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Im losleben.stories-Podcast bezieht ein:e Expert:in Stellung zu Alltagsfragen aus den Bereichen Körper, Psyche und (finanzielle) Zukunft.losleben.stories ist das neue Online-Magazin der Wiener Städtischen Versicherung, entwickelt und gestaltet von Egger & Lerch, der Corporate-Media-Agentur der Tageszeitung DER STANDARD. Hier dreht sich alles um ein gesundes, selbstbestimmtes und gut abgesichertes Leben.

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Autor

losleben.stories

Kategoria

Education

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8 lip 2026

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Odcinki

Trailer "Gesunde Ernährung: Länger leben und dabei genießen" 08.07.2026

Ernährungs-Podcast im Experten-Check: Healthcoach Fabian Prinz beantwortet im Podcast die wichtigsten Fragen zu ausgewogenem Essen, Darmgesundheit, Protein-Hype, Kaffee und Alkohol. Wie ernähre ich mich gesund? ✓ Blue Zone Ernährung erklärt ✓ Sinnvolle Mikronährstoffe ➜ Ab 15.07.2026!

3.10 Warum fällt Abschalten nach der Arbeit so schwer? 13.05.2026

Vor allem im Homeoffice fehlen klare Über­gänge. Arbeit und Freizeit finden am selben Ort statt, oft sogar am selben Tisch. Das Gehirn bekommt kein ein­deutiges Signal mehr, wann Schluss ist. Die Folge ist ein dauer­hafter „On-Modus“. Rituale können hier helfen, diese Grenze wieder herzu­stellen. Ein bewusstes Ende des Arbeits­tags, ein kurzer Spazier­gang oder das Aufs­chreiben offener Aufgaben s...

3.9 Prokrastination: Warum hilft es, einfach anzufangen? 13.05.2026

Prokrastination hat weniger mit Faulheit zu tun als mit dem Versuch, unange­nehme Gefühle zu vermeiden. Aufgaben wirken groß, unüber­sichtlich oder anstrengend – also werden sie verschoben. Das Paradoxe: Der Druck steigt dadurch. Ein ein­facher Einstieg kann sein, sich nur fünf Minuten vorzu­nehmen. Das senkt die Hürde so weit, dass ein Anfang möglich wird. Und genau dieser Anfang verändert oft sc...

3.8 Smartphone-Falle: Warum fällt es so schwer, das Handy wegzulegen? 13.05.2026

Wer den ganzen Tag am Bild­schirm klebt, tut das kaum absichtlich: Social-Media-Platt­formen arbeiten mit Mecha­nismen, die abhängig machen. Vor allem die Mischung aus unvorher­sehbaren Inhalten und emotio­nalen Reizen sorgt dafür, dass wir länger dran­bleiben, als wir eigentlich wollen. Hinzu kommt, dass viele nicht aus Interesse scrollen, sondern aus einem Gefühl heraus – Langeweile, Unsicher­he...

3.7 Warum sind wir abends oft entscheidungsunfähig? 13.05.2026

Im Laufe eines Tages treffen wir unzählige Ent­scheidungen – oft unbe­wusst. Jede einzelne kostet ein wenig Energie. Am Abend ist diese Ressource schlicht erschöpft. Das zeigt sich dann bei scheinbar banalen Fragen. Was esse ich? Was ziehe ich morgen an? Selbst einfache Ent­scheidungen können plötzlich anstrengend werden. Eine Möglich­keit, damit umzugehen, ist Verein­fachung. Unwichtige Ent­schei...

3.6 Warum ist Neinsagen so schwierig? 13.05.2026

Ein Nein fühlt sich selten neutral an. Es bedeutet, jemandem nicht zu ent­sprechen – und genau das kann Stress auslösen. Viele ent­scheiden sich deshalb für ein Ja, obwohl es eigentlich nicht passt. Lang­fristig führt das aller­dings dazu, die eigenen Grenzen zu über­schreiten. Klarer wird es, wenn man Neinsagen nicht als Charakter­frage sieht, sondern als Fähigkeit. Ent­scheidend ist dabei wenige...

3.5 Angst: Warum vermeiden wir Dinge, die uns eigentlich helfen würden? 13.05.2026

Ob ungeöffnete Rechnungen oder ignorierte Konto-Apps: Gerade bei Geld zeigt sich ein typisches Muster. Was Angst macht, wird vermieden – und genau dadurch langfristig größer. Psycho­logisch ist das nachvoll­ziehbar. Geld steht für Sicher­heit und Kontrolle. Wenn dieses Gefühl ins Wanken gerät, entsteht Stress – und Ver­meidung wird zur kurzfristigen Ent­lastung. Der Weg hinaus beginnt selten mit g...

3.4 Warum eskalieren Konflikte so schnell? 13.05.2026

Viele Konflikte beginnen harmlos – und kippen dann über­raschend schnell. Aus einem konkreten Anlass wird eine persön­liche Bewertung. Hinter einem Satz wie „Du hast den Müll nicht rausgebracht“ steckt plötzlich die Botschaft: „Du nimmst mich nicht ernst.“ Sobald das passiert, geht es nicht mehr um das ursprüng­liche Thema, sondern um die Beziehung. Und genau dort entsteht Eskalation. Ein Ausweg l...

3.3 Grübeln: Warum erscheinen Probleme nachts plötzlich so groß? 13.05.2026

Viele kennen das: Tagsüber wirkt ein Thema lösbar, nachts um drei wird es zur Katastrophe. Der Grund liegt nicht im Problem selbst, sondern in der Art, wie das Gehirn nachts arbeitet. Der Bereich für rationales Denken ist weniger aktiv, während emotionale Reaktionen stärker in den Vorder­grund treten. Gedanken werden dadurch dramatischer bewertet, als sie eigentlich sind. Anstatt gegen das Grübeln...

3.2 Imposter-Syndrom: Warum zweifeln wir an uns selbst, obwohl wir kompetent sind? 13.05.2026

Das sogenannte Imposter-Syndrom zeigt sich oft genau dort, wo Menschen eigentlich leistungs­fähig sind. Erfolge werden als Zufall erklärt, während Fehler als Beweis für eigenes Unver­mögen gelten. So entsteht eine dauer­hafte Diskre­panz zwischen Selbst­bild und Realität. Im Alltag wird das besonders in Druck­situationen sichtbar – etwa in Meetings. Ein Black­out fühlt sich dann schnell wie ein Be...

3.1 Was passiert bei einer Panik­attacke – und was hilft wirklich? 13.05.2026

Wenn plötzlich das Herz rast, einem schwinde­lig wird und sich alles bedroh­lich anfühlt, wirkt eine Panik­attacke wie ein medizi­nischer Notfall. Tat­sächlich handelt es sich aber um einen Fehl­alarm des Körpers. Das Gehirn meldet Gefahr, obwohl objektiv keine besteht – und setzt eine Stress­reaktion in Gang, die eigentlich für echte Bedroh­ungen gedacht ist. Genau das macht die Situation so inte...

Trailer "Psyche stärken: 10 Tipps, die helfen" 06.05.2026

Die Psychologin Denise Rama zeigt im losleben.stories-Podcast, wie man problematische Denk- und Verhaltens­muster erkennt – und Schritt für Schritt verändert. Ab 13.5.2026 auf allen gängigen Plattformen verfügbar.

2.10 Bonding mit dem Baby – was passiert in den ersten Momenten? 10.03.2026

Die erste Stunde nach der Geburt nennt man „Golden Hour“. Haut-zu-Haut-Kontakt stabilisiert Atmung und Temperatur des Babys und fördert bei der Mutter die Oxytocin-Ausschüttung. Die Erst­unter­suchung (U1) und der APGAR-Test erfolgen direkt nach der Geburt – ohne das Baby von der Mutter zu trennen. Stillen beginnt mit dem Kolostrum, der nährstoff­reichen Vormilch. Geduld ist gefragt: Stillen ist e...

2.9 Welche Rolle spielen Partner:innen? 10.03.2026

Begleit­personen sind bei einer Geburt Halt­geber:innen, Schutz­schild und Kommunikator:innen. In manchen Ländern und Kulturen ist es üblich, dass nicht die:der Partner:in, sondern die Mutter oder Schwieger­mutter der Gebärenden die Geburt begleiten. In Österreich sind oft die Väter dabei. Mögliche Unterstützungsmaßnahmen: - Vorab besprochene Wünsche an das Geburtsteam weitergeben - ungefragt Wass...

2.8 Austreibungs­phase: Pressen oder schieben? 10.03.2026

Ist der Mutter­mund vollständig geöffnet, beginnt die aktive Phase. Hebamme Erika spricht lieber von „mitschieben“ als von „pressen“. Das Druck­gefühl wird intensiver – vergleichbar mit starkem Stuhl­drang. Geschoben wird nur während einer Wehe. Viele Frauen erleben diese Phase trotz Intensität als kraftvoll – weil sie aktiv mitarbeiten können und den Fort­schritt spüren. → Mehr dazu in Folge 2.8

2.7 Was passiert in der Eröffnungs­phase? 10.03.2026

In dieser Phase öffnet sich der Mutter­mund auf 10 Zentimeter. Richtwert: etwa ein Zentimeter pro Stunde. Bewegung ist jetzt zentral. Aufrechte und vornübergebeugte Positionen helfen dem Baby, sich optimal ins Becken zu drehen und tiefer­zu­treten. Die Hebamme kontrolliert regel­mäßig Mutter­mund und Herz­töne des Babys. → Mehr dazu in Folge 2.7

2.6 Wie halte ich die Geburtsschmerzen aus? 10.03.2026

Schmerz ist individuell. Unter­stützend wirken: Bewegung, Wärme und Wasser, Atmung, Massagen, Schmerz­mittel oder PDA Eine PDA ist kein Zeichen von Schwäche. Geburt ist kein Wettkampf. Entscheidend ist, was du in diesem Moment brauchst. → Mehr dazu in Folge 2.6

2.5 Wie merke ich, dass es losgeht? 10.03.2026

Sichere Zeichen sind: - regel­mäßige Wehen (alle 5 Minuten, eine Minute lang, über mindestens eine Stunde) - oder ein Blasen­sprung Unsichere Zeichen, wie der Abgang des Schleim­pfropfs, sind kein Start­signal. Und: Blasen­sprung ist kein Not­fall wie im Film. Entspann dich, du hast Zeit. Gerade erste Geburten dauern meist länger, als die Mütter glauben. → Mehr dazu in Folge 2.5

2.4 Was passiert in den letzten Wochen der Schwanger­schaft? 10.03.2026

Körper und Psyche bereiten sich vor: Senk­wehen, steigender Druck auf den Becken­boden, Nestbautrieb. Jetzt ist Zeit für: - Kliniktasche packen - Dokumente vorbereiten - Geburts­ablauf mit Begleit­person (zum Beispiel dem Vater) besprechen - Unter­stützung fürs Wochen­bett organisieren Wichtigster Tipp der Hebamme: Plane das Wochen­bett genauso bewusst wie die Geburt. Gönn dir die Erholung. Dein s...

2.3 Vaginale Geburt und Kaiserschnitt: Welche Möglichkeiten gibt es? 10.03.2026

Vaginale Geburt und Kaiserschnitt: Beides sind Geburten. Der Begriff „natürliche Geburt“ wertet unnötig. Ein Kaiser­schnitt (oder wertfrei ausgedrückt: „Bauch­geburt“) kann geplant, gewünscht oder medizinisch notwendig sein. Echte Not­kaiser­schnitte sind selten. Die vaginale Geburt bringt meist eine schnellere körper­liche Erholung. Aber: Es gibt kein „besser“ oder „schlechter“. Entscheidend ist,...

2.2 Wo und wie kommt mein Kind zur Welt? 10.03.2026

Geburtsumgebung, Hebamme und Co.: Die Wahl hängt von deiner Schwangerschaft ab – und davon, wo du dich sicher fühlst. Hausgeburten kommen bei komplikationslosen Schwangerschaften infrage. Im Krankenhaus gibt es unterschiedliche Settings, inklusive hebammengeleiteter Geburt. Eine Wahlhebamme bietet kontinuierliche 1:1-Betreuung – man kennt sich und vertraut sich – das schafft Sicherheit. Wichtig: G...

2.1 Was ist planbar – und was nicht? 10.03.2026

Planbar ist dein Setting: Wo möchtest du gebären? Im Krankenhaus, im Geburtshaus oder zu Hause? Mit Wahlhebamme oder mit der Hebamme im Dienst? Nicht planbar ist der genaue Verlauf. Geburt bedeutet loslassen. Je detaillierter die Erwartung, desto größer die mögliche Enttäuschung. Wichtig ist Vertrauen – ins Team und in deinen Körper. → Mehr dazu in Folge 2.1

Trailer "Geburt – 10 Fragen, 10 Antworten" 03.03.2026
1.9 Wie erreiche ich meine Sparziele? 01.01.2026

Damit gute Vorsätze nicht verpuffen, unterteile große Ziele mit der SMART-Methode in konkrete, kleine Schritte. Definiere, was „Reichtum“ für dich bedeutet. Der wichtigste erste Schritt für alle: Bau dir einen Notgroschen auf und richte einen Dauerauftrag ein, der gleich zu Monatsbeginn einen Fixbetrag auf dein Sparkonto überweist. So wächst dein Polster automatisch – bevor du das Geld ausgeben ka...

1.8 Money Talk in der Beziehung – muss das sein? 01.01.2026

Klingt nicht romantisch. Aber: Offene Gespräche über Geld schaffen Vertrauen und machen gemeinsame Zukunftspläne erst möglich. Gut bewährt hat sich das „Drei-Konten-Modell“: zwei eigene Konten für persönliche Freiheit plus ein gemeinsames für den Haushalt. Fairness heißt dabei nicht automatisch 50/50, schließlich trägt z. B. auch unbezahlte Care-Arbeit zum gemeinsamen Haushalt bei.

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