Friedrich-Ebert-Stiftung

buch|essenz

Mit der buch|essenz stellen wir Sachbücher von besonderer Bedeutung für den gesellschaftlichen Diskurs, als Buchzusammenfassungen für dich bereit. Du musst Sachbücher mit mehreren hundert oder gar tausend Seiten nicht gänzlich lesen, um die Kernaussagen und Argumente der Autoren zu verstehen – denn genau dies decken unsere kompakten Buchessenzen ab. Mehr: www.fes.de/buch-essenz

Koniecznie odwiedź stronę podcastu i wesprzyj twórcę: www.fes.de

Autor

Friedrich-Ebert-Stiftung

Kategoria

Society

Strona podcastu

www.fes.de

Ostatni odcinek

12 paź 2026

Gdzie słuchać?

Podcasty w aplikacji Replaio Radio Już wkrótce

Podcasty trafią do aplikacji już wkrótce. Zainstaluj teraz i jako pierwszy zobacz nowe podejście do podcastów

Pobierz z Google Play Zainstaluj za darmo Android prawie 10 mln pobrań · ocena 4,8 iOS niedługo

Odcinki

Christina Clemm (2023): Gegen Frauenhass 19.08.2024

Frauenhass und die daraus resultierende patriarchale Gewalt sind allgegenwärtig. Sie trifft Frauen in der Sprache, im Netz, in der Medizin, im Beruf, in der Familienplanung und in der Altersversorgung. Frauenhaus ist in der Familie genauso verbreitet wie in der medialen Berichterstattung, in der Kulturindustrie, in den Polizeistationen, im Internet, im öffentlichen Raum und in der Sprache. Ohne vi...

Jean-Philippe Kindler (2023): Scheiß auf Selflove, gib mir Klassenkampf 22.07.2024

Wenn jeder nur an sich denkt, ist an niemanden gedacht. Viele Lebensbereiche sind heute entpolitisiert – ein Effekt neoliberaler, konservativer Leistungsideologie. Dieser neoliberale Glaube an den sozialen Aufstieg durch Leistung ist selbst in linken Kreisen tief verankert. In dieser Logik ist jeder „selbst schuld“, wenn das Leben missrät – so, als gäbe es Chancengleichheit. Mit dieser Erzählung z...

Eva Menasse (2023): Alles und nichts sagen 15.07.2024

Verliert die liberale Gesellschaft, den Boden auf dem sie steht? Die globale Digitalisierung hat weitreichende Auswirkungen auf unser Zusammenleben. Unter anderem hat die digitale Massenkommunikation maßgeblich zur Polarisierung der Gesellschaft beigetragen. Eine der problematischsten Phänomene ist dabei die Beschleunigung, die auch bewusst verlangsamte Strukturen wie politische Institutionen betr...

Anton Jäger (2023): Hyperpolitik 02.07.2024

Die 90er Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts waren in der öffentlichen Selbstwahrnehmung westlicher Gesellschaften eine Zeit zunehmender persönlicher und politischer Freiheit. Sie wird auch mit dem Begriff der „Postpolitik“ beschrieben. Ab etwa 2010 änderte sich dies allerdings: Anstelle offener Grenzen entstanden wieder Zäune. Doch das neue Zeitalter erlebte keine Wiederkehr der „Massenpolitik“, w...

Herfried Münkler (2023): Welt in Aufruhr 27.06.2024

Im 21. Jahrhundert wird die Welt weder wie zu Zeiten des Kalten Krieges bipolar geordnet sein noch wird es eine Dominanz der USA geben. Stattdessen wird sich wahrscheinlich eine multipolare Ordnung entwickeln, wobei mit einer Fünfer-Konstellation aus den Polen USA, EU, China, Russland und Indien zu rechnen ist. In dieser Konstellation wird es zwar nicht mehr um die Universalität westlicher Werte g...

Kohei Saito (2023): Systemsturz 21.06.2024

Die im Zusammenhang mit der Klimakrise geführte Diskussion um Wirtschaftswachstum ist in vollem Gange. Während viele Regierungen auf grünes Wachstum setzen, gibt es in Teilen der wissenschaftlichen Community erhebliche Zweifel, ob dieser Plan aufgehen kann. Saitos Kernthese, die Aufgabe von Kapitalismus und Wachstum bedeute keineswegs Verzicht, sondern garantiere ein besseres Leben für alle, biete...

Aladin El-Mafaalani (2021): Wozu Rassismus? 20.05.2024

Über Jahrhunderte hinweg haben rassistische Denk- und Verhaltensweisen das Zusammenleben in Deutschland, Europa und weltweit geprägt. „Wozu Rassismus?“ ist ein zum Nachdenken anregendes Buch von Aladin El-Mafaalani, das die Ursprünge des Rassismus und die Notwendigkeit des Widerstands dagegen untersucht. Das Buch befasst sich mit dem Konzept der menschlichen Rassen und betont, dass es sich bei ihn...

Felix Heidenreich (2023): Nachhaltigkeit und Demokratie. Eine politische Theorie 06.05.2024

Die Klimakrise verändert Gesellschaften auf fundamentale Weise. Ein gesellschaftlicher Wandel kann nur dann langfristig gelingen, wenn Nachhaltigkeit als politisches Ziel definiert wird – und wenn wir begreifen, dass sich dabei nicht nur die Gesellschaft verändern muss, sondern sich auch die Prozesse und Institutionen unserer Demokratie wandeln müssen. Nachhaltige Politik darf nicht von Expert_inn...

Valentina Kerst & Fedor Ruhose (2023): Schleichender Blackout. 22.04.2024

Mit Blick auf die digitale Transformation hinkt Deutschland weit hinter dem EU-Durchschnitt her. Komplexe Regulierungen hemmen den Fortschritt, und es besteht die Gefahr eines digitalen Blackouts, wenn diese Hindernisse nicht beseitigt werden. Die Lösung liegt in einer nutzerorientierten, resilienten und kooperativen Digitalisierung. Zu ihrer Umsetzung ist es notwendig, eine klare Datenstrategie z...

Johannes Plagemann und Henrik Maihack (2023): Wir sind nicht alle. 11.04.2024

Aus Sicht des Westens beginnt die Moderne mit der Aufklärung, die mit der industriellen Revolution zu Wohlstand und Entwicklung führte. Der Blick des Globalen Südens auf die Geschichte unterscheidet sich fundamental: Der wirtschaftliche Aufstieg Europas wurde durch Raubbau an Rohstoffen, Versklavung und Ausbeutung ermöglicht – eine Erfahrung, die bis heute prägt. Während der Westen auf werteorient...

Şeyda Kurt (2023): Hass. 25.03.2024

Hass ist überall und allgegenwärtig – und doch darf er nicht existieren. Es ist ein ungemütliches Gefühl, das häufig als Gefahr empfunden wird. Gleichzeitig kann er aber auch emanzipatorisch sein und transformativ wirken. Die Reaktion auf Hass ist häufig Verachtung, in der Abwendung und Gleichgültigkeit zum Ausdruck kommen. Doch diese Reaktion verdeckt, dass Hass auch ein politischer Akt sein kann...

Isabella Weber (2023): Das Gespenst der Inflation. 19.03.2024

Inflation gilt als eine Gefahr für Wohlstand und politische Stabilität. Ein häufig von liberalen Wirtschaftswissenschaftlern empfohlenes Gegenmittel ist die Schocktherapie. Die Grundidee: Wenn eine zu große Geldmenge die Preise in die Höhe treibt, dann besteht die Lösung in einer Verknappung der Geldmenge, auch wenn dies negative Folgen haben kann, z. B. hohe Arbeitslosigkeit. Vielen Ländern wurde...

Alexander Hagelüken (2023): Schock-Zeiten. 19.03.2024

Deutschlands Wirtschaft leidet unter Schocks infolge von Inflation, Energiekrise, Klimawandel und demografischen Wandel. Zudem hat die Ungleichheit in Deutschland deutlich zugenommen. Die 45 reichsten Familien des Landes besitzen heute so viel wie die ärmere Hälfte der Bevölkerung. In Verbindung mit den gegenwärtigen Krisen treibt diese Ungleichheit die Menschen in die Arme von Populisten. Sie bre...

Stefanie Lohaus (2023): Stärker als Wut. 08.03.2024

Das Wort „Feminismus“ ist mittlerweile fest in unserem Alltag verankert. Eine Selbstverständlichkeit die von Feminist_innen über viele Jahrzehnte hart erkämpft wurde. Und trotzdem: Die faktische Gleichstellung ist längst nicht erreicht. Ein wesentlicher Treiber der feministischen Bewegung(en): Wut auf die bestehenden Verhältnisse. Doch auch wenn diese Wut berechtigt ist, verstellt sie immer wieder...

Steffen Mau, Thomas Lux und Linus Westheuser (2023): Triggerpunkte 04.03.2024

Die Analyse der Einstellungen und Stimmungen in der Gesellschaft beeinflusst öffentliche Diskussionen und politisches Handeln. Dabei erfreut sich die These einer immer weiter zunehmenden Polarisierung der Gesellschaft großer Popularität – aber trifft die Spaltungsdiagnose überhaupt zu?. „Triggerpunkte“ zeigt: In Deutschland ist das bislang nur bedingt der Fall. Die Autoren untersuchen vier zentral...

Susan Neiman (2023): Links ist nicht woke 19.02.2024

Identitätspolitik ist ein Reizthema: Wokeness und Cancel Culture sind Kampfbegriffe der neuen Rechten geworden, aber auch innerhalb der politischen Linken sorgen sie für Grabenkämpfe. Susan Neiman postuliert in ihrer Streitschrift „Links ist nicht woke“, dass zeitgenössische linke, woke Stimmen ausgerechnet jene Überzeugungen aufgegeben haben, die traditionell für den linken Standpunkt kennzeichne...

Volker M. Heins/Frank Wolff (2023): Hinter Mauern. 05.02.2024

Europa befindet sich in einem Spannungsfeld zwischen dem Wunsch nach globaler Anziehungskraft und der Furcht vor Zuwanderung. Dabei ist Europa nicht nur ein Ort, sondern auch ein universelles Versprechen u.a. mit dem Ziel Frieden. Ursprünglich sollte Freizügigkeit zur Erreichung dieses Friedens beitragen. Mit der Schaffung des Schengen-Abkommens wurde dann auch die Idee europäischer Außengrenzen k...

Nancy Fraser (2023): Der Allesfresser 22.01.2024

Der Kapitalismus zerstört seine eigenen gesellschaftlichen Grundlagen – in menschlichen Zusammenhängen wie der Pflegearbeit, aber auch in der natürlichen Umwelt. Daher ist nicht nur die Spaltung zwischen Kapital und Arbeit in den Blick zu nehmen. Auch ökologische Probleme wie Umweltzerstörung, gesellschaftliche Probleme wie Rassismus und Fragen der sozialen Reproduktion müssen adressiert werden. L...

Eva von Redecker (2023): Bleibefreiheit 25.12.2023

Freiheit wird zumeist vor allem räumlich verstanden, etwa als Reisefreiheit des Individuums. Dagegen plädiert Eva von Recker dafür, Freiheit stärker in ihrer zeitlichen Dimension zu verstehen – als Bleibefreiheit. Der negative und antisoziale Freiheitsbegriff der liberalen Tradition stößt angesichts der Krisen und bedrohten Lebensgrundlagen an seine Grenzen: Die räumliche Bewegungsfreiheit kann ni...

Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey (2022): Gekränkte Freiheit. 25.12.2023

Der libertäre Autoritarismus richtet sich im Namen der Freiheit gegen die Freiheit. Anhänger_innen finden sich unter Menschen aus unterschiedlichsten Milieus. Frei zu sein bedeutet für sie, in keinerlei Abhängigkeit zu stehen. Kränkungen dieses Freiheitsdrangs - im Zuge der Corona-Pandemie oder anderer Krisen - haben Ressentiments gegen Minderheiten und Eliten zur Folge sowie Skepsis gegenüber dem...

Marlen Hobrack (2022): Klassenbeste 18.12.2023

Die Diskussion um Benachteiligung und Ausgrenzung aufgrund der sozialen Herkunft – in der Wissenschaft als Klassismus bezeichnet – hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Die Erhöhung der Lebenschancen der Menschen durch Bildung und durch Strategien zur Überwindung sozialer Ungleichheit sind zentrale Anliegen der Sozialen Demokratie. Bisherige Erzählungen über die Bedeutung von Klasse neh...

Jürgen Habermas (2022): Ein neuer Strukturwandel der Öffentlichkeit und die deliberative Politik 04.12.2023

Das Funktionieren öffentlicher Debatte ist für eine intakte Demokratie essenziell. Dies gilt umso mehr mit Blick auf die aktuell bestehenden Herausforderungen, etwa der ökologischen Transformation der Industriegesellschaft sowie der Bewältigung vielfältiger internationaler Krisen. Vor diesem Hintergrund erscheint die Auseinandersetzung mit der Frage nach der aktuellen Beschaffenheit von Art und Qu...

Mariana Mazzucato, Rosie H. Collington (2023): Die große Consulting-Show 06.11.2023

Die Beratungsbranche ist in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen. Staaten und Unternehmen haben sich zunehmend auf ihre Dienste verlassen, statt eigenständige Kompetenzen und Innovationen zu entwickeln. Aber ein handlungsfähiger Staat ist eine zentrale Voraussetzung für soziale Demokratie. Machen sich Regierungen zu sehr von privaten Beratungsleistungen abhängig, drohen gesellschaftliche Entwic...

Michael Sandel (2023): Das Unbehagen in der Demokratie 23.10.2023

Gehen Kapitalismus und Demokratie noch zusammen? Unsere Gesellschaften sind so gespalten wie nie zuvor. Befeuert durch die sozialen Medien treiben uns Populismus, soziale Ungleichheit und die Auswirkungen der Corona-Pandemie in die Vereinzelung. Auch hat die globalisierte Wirtschaft der Politik den Rang abgelaufen. Seit 40 Jahren macht der Neoliberalismus aus Bürger_innen Gewinner bzw. Verlierer d...

Sawsan Chebli und Miriam Stein (2023): Laut 16.10.2023

Beleidigungen, Anfeindungen, Morddrohungen: Das erleben wir tagtäglich im Netz. Ein Grund, sich aus den sozialen Netzwerken zurückzuziehen, ist das jedoch nicht. Dafür sind diese Plattformen zu wichtig. Milliarden von Menschen nutzten sie, Soziale Medien beeinflussen sogar politische Entscheidungen. Deswegen – so die Autorinnnen – ist es falsch, den Hatern diese Plattform zu überlassen. Engagement...

Słuchaj podcastu buch|essenz w Replaio

Radio i podcasty w jednej aplikacji - za darmo, bez zakładania konta. Zainstaluj już dziś i nie przegap premiery

Pobierz z Google Play

Replaio nie jest wydawcą podcastów; nazwy audycji, okładki i audio należą do ich autorów i są rozpowszechniane przez publiczne kanały RSS