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27 de feb. de 2026

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Episodios

Gaskraftwerke statt Solaranlagen? 27.02.2026

Am Freitag, 27.02.2026, gingen beim landesweiten Klimastreik etwa 1.000 Menschen in Freiburg auf die Straße – knapp eine Woche vor der Landtagswahl. Ein Grund unter anderem: Katharina Reiches umstrittene Vergangenheit als Gaslobbyistin und ihre Pläne, die Förderung privater Solaranlagen zu streichen und mehr Gaskraftwerke zu bauen. Greta Waltenberg, Pressesprecherin für FFF hat mit mir gesprochen...

"Wir haben eine lange Liste der Behinderung von Pressearbeit, teilweise auch Körperverletzungen" 13.01.2023

Die laufende Räumung von Lützerath wird begleitet von einem riesigen Medieninteresse. Auch von Radio Dreyeckland sind mehrere Redakteur:innen und Korrespondent:innen vor Ort. Immer wieder wird von Einschränkungen der Pressefreiheit durch Polizei und RWE berichtet. Wie diese aussieht und wie die Situation aktuell zu bewerten ist, darüber haben wir am Freitagmorgen mit Jörg Reichel gesprochen. Er is...

Lützerath: Polizei will jetzt rund um die Uhr räumen 11.01.2023

Die Polizei will die Räumung Lützeraths "24/7" durchziehen, berichtet eine Sprecherin von Lützerath lebt in einem Kurz-Update zur Situation heute Nachmittag. Außerdem: Sanitäter*innen werden nicht ins Dorf vorgelassen - und die Polizei macht keinen Hehl aus ihrer engen Zusammenarbeit mit RWE, indem sie RWE-Laster als Gefangenentransporter nutzt.

"Unter Lützerath liegt 3-mal soviel Kohle, wie Deutschland für das 1,5 Grad Ziel noch abbauuen darf" 04.01.2023

Rund 150 Menschen beteiligten sich am Mittwoch den 4. Januar an einer lautstarken Solidaritätskundgebung für das räumungsbedrohte Lützerath. Auf https://luetzerathlebt.info/ wird dazu aufgerufen möglichst rasch nach Lützerath zu kommen, da Polizei und RWE wohl planen einen Zaun um das Dorf zu errichten. "Seit gestern wird Lützerath angegriffen und die ersten Strukturen wurden geräumt. Wir nehmen d...

" Solidarität mit Lützerath - Lasst uns eine Räumung verhindern" 07.10.2022

Am Dienstag verkündete Wirtschaftsminister Habeck gemeinsam mit dem Energiekonzern RWE und der Nordrheinwestfälischen Landesregierung einen Deal. Der Kohleausstieg soll auf 2030 vorgezogen werden, dafür soll Lützerath, einer der Kristallisationspunkte der Klimakämpfe, für die Braunkohle abgebaut werden. Am heutigen Freitag ruft Students for Future Freiburg zum Solidaritätsprotest mit dem von der B...

Habeck beliefert Gewinn-Inflations-Gier der Fossilkonzerne Nachhaltig 23.08.2022

Die Haussprecherin des Ministers Habeck ließ während dessen Kanada-Reise daheim in der Bundespressekonferen die Katze aus dem Sack: " eine drohende Insolvenz " sei kein Kriterium für die Bedienung der Fossilkonzerne aus der Gasumlage der Verbraucher:innen. Im Gegenteil : Profite und Gewinnmargen seien so gar ge-/erwünscht! ( https://twitter.com/i/status/1561700624085012480 ) Über Zufallsgewinne kö...

Kritische Aktionäre zu RWE und die Möglichkeiten der Einflussnahme 30.04.2022

Tilman Massa, Referent des Dachverband Kritischer Aktionäre, über Aktivismus mit Aktien und die Hauptversammlung des Energiekonzerns RWE, am Donnerstag den 28.04.22 im Gespräch mit Fabian Eckstedt von Lora München

Interview mit Ende Gelände zu Aktionswochende in Lützerath 07.10.2021

Trotz beschlossenem Kohleausstieg möchte der Kohlekonzern RWE für den Tagebau Garzweiler II weiterhin Dörfer abreißen. Eins dieser Dörfer ist Lützerath, oft Lützi genannt. Aktivist:innen stellen sich dem Vorgehen in den Weg und kämpfen für Klimagerechtigkeit. Radio Dreyeckland spricht mit Tim, einer Person, die sich bei dem Aktionsbündnis Ende Gelände engagiert, über Lützerath.

"Alle Bäume bleiben" stellt sich gegen Abriss 28.09.2021

“Hier sollen hunderte Jahre alte Dörfer für eine fossile Energiequelle zerstört werden, die in wenigen Jahren endlich beendet wird – wenngleich viel zu spät”, so Thunberg. “Hier wird das Klima destabilisiert, hier wird das Zuhause von Menschen zerstört. Und das nur, damit mächtige Konzerne und ihre Aktionäre kurz vor dem Ende der Kohle noch schnell Profit machen können.”

Mit dem Bagger so viele vollendete Tatsachen schaffen wie möglich 19.01.2021

Die Energiewende ist beschlossen, doch vorher will die RWE nach ran an die Kohle und einige Dörfer sollen noch weichen. Doch insbesondere in dem kleinen Ort Lützerath regt sich weiter heftiger Widerstand. Ein Gespräch mit Christopher von der Initiative Alle Dörferbleiben.

Lützerath soll bleiben! 05.01.2021

Kohleausstieg hin, offenes Gerichtsverfahren her, die RWE will mit dem Abriss des Dorfes Lützerath ganz offenbar Fakten schaffen. Ein Gutachten, dass zu dem Schluss kommt, dass der Abriss für die Energiesicherheit nicht notwendig ist, muss bei Wirtschaftsminister Peter Altmaier wohl ein Jahr lang in einer klemmenden Schublade vergessen worden sein. Aktivist*innen wehren sich und verweisen auch dar...

Nachrichten am Dienstag, den 20.10.2020 20.10.2020

Studie belegt: Bei Kinderarbeit im Kakaoanbau bricht die Schokoladenindustrie ihre Versprechen. INKOTA und das Forum Fairer Handel fordern von der Bundesregierung ein ambitioniertes Lieferkettengesetz

Bundesweit erster Protest mit Vermummungspflicht 06.04.2020

Trotz der Corona-Pandemie ist am heutigen Montag ein sogenannter Castor-Transport mit radioaktivem Müll von Nordrhein-Westfalen nach Russland geplant. Der Atommüll soll von der Urannanreicherungsanlage Gronau über die Niederlande nach Russland exportiert werden. Verantwortlich für diesen Transport ist das Unternehmen Urenco, das den Energieriesen RWE und EON gehört.

Energiekonzern RWE verspricht Ausstieg nach dem Ende 03.10.2019

  Europas größter CO2-Verschmutzer übernimmt mit der  Ankündigung in 21 Jahren CO2 zu sein keine Verantwortung für die Klimakrise. Im Jahr 2040 wird in Europa längst kein Braunkohlekraftwerk mehr laufen, dafür werden die europäischen Klimaziele und die schnell steigende Wirtschaftlichkeit der Erneuerbaren sorgen. So die kurze Bemerkung von Karsten Smid Greenpeace.

"...das sind die letzten Zuckungen eines fossilen Riesen, der bald untergeht..." 12.06.2019

Der Energiekonzern RWE fordert von Daniel Hofinger, einem 24jährigen Studenten, der auch bei dem Aktionsbündnis Ende Gelände aktiv ist, eine Strafe von 50,000 Euro. RWE begründet die Strafforderung damit, dass Hofinger durch Äußerungen bei Twitter und auf einer Informationsveranstaltung andere zum Protest ermutigt habe. Daniel hatte öffentlich erklärt, dass ziviler Ungehorsam gegen Kohleabbau ange...

RWE geht juristisch gegen Pressesprecherin von Ende Gelände vor 29.05.2019

    Im Vorfeld der nächsten Ende Gelände-Massenaktion im Rheinland geht RWE juristisch gegen die Pressesprecherin von Ende Gelände vor. Die Sprecherin des Klima-Bündnisses erhielt letzte Woche ein Schreiben von der Anwaltskanzlei des Kohlekonzerns, in dem sie ein Hausverbot für die Tagebaue erteilen sowie eine Unterlassungserklärung einfordern.

Trotz Kohleausstieg: RWE will fleißig Dörfer wegbaggern 21.05.2019

RWE hat mit dem Bau einer neuen Straße im Rheinland begonnen. Gebraucht wird sie erst in 8 Jahren, wenn weitere Dörfer weichen sollen damit ihr Grund in Geld und CO2 umgewandelt werden kann. AktivistInnen vermuten, dass der vorzeitige Bau der Einschüchterung aller BewohnerInnen dienen soll. Sie rufen für nächsten Montag zu Sitzblockaden zur Verhinderung der Straße auf. Radio Dreyeckland sprach mit...

"Am Ende gewinnt David gegen Goliath" 21.11.2018

Nach der aufwendigen Räumung der Besetzung im Hambacher Wald geht der Widerstand weiter. Menschen spazieren, geführt von Michael Zobel, wieder durch den Wald im Rheinischen Braunkohlerevier. Andere bauen wieder Baumhäuser, besetzen Häuser in vom Abriss bedrohten Dörfern und setzen den Kampf gegen Braunkohle und für Klimagerechtigkeit fort. Wir sprachen mit Michael Zobel über die Lage im Wald und d...

Ende Gelände blockiert Infrastruktur der Kohleindustrie 30.10.2018

Das Aktionsbündnis Ende Gelände hatte auf das Wochenende in das rheinische Braunkohlerevier mobilisiert um die Kohleindustrie von RWE zu blockieren. Mehr als 6500 Aktivist*innen gelang es dabei über 24 Stunden die Kohlezufuhr zu den Kraftwerken des Energiekonzerns zu blockieren. Mit dieser Aktion nutzt das Bündnis den zivilen Ungehorsam um auf den Klimawandel und den schädlichen Abbau von Braunkoh...

Focus Europa Nachrichten 11. Oktober 2018 11.10.2018

Hambacher Forst bleibt öffentlich zugänglich Beginn der Tarifrunde für Eisenbahner Griechenland fordert erneut Reparationen Bulgarien liefert Deutsch-Türken nicht aus  

RWE blockiert Großdemonstration am 6. Oktober für den Erhalt des Hambacher Waldes! 04.10.2018

  Köln/Buir, 3. 10. 2018 – Der Energiekonzern RWE weigert sich, Flächen für eine Großdemonstration am Hambacher Wald zur Verfügung zu stellen. Damit blockiert der Betreiber des Tagebaus Hambach den bunten und legitimen Protest von mehr als 20.000 Menschen gegen die geplante Zerstörung des Hambacher Walds. Wenige Tage vor der angemeldeten Demonstration am kommenden Samstag, lehnt RWE weiter die Fre...

Hambacher Forst: Trauer im Wald 24.09.2018

Der Wald trauert. Die Unterstützer halten inne. Im Protestcamp des Hambacher Forst ist ein Mensch verstorben. Bei aller Angst, dass die Rodung und der Abbau der Kohle zu einem noch schnelleren Klimawandel führen wird, steht fest, dass Menschenleben auch im Jetzt geschützt werden müssen. In Gedanken sind auch wir in der Redaktion bei den Angehörigen des verstorbenen Kollegen, bei seinen Freunden un...

#Hambi bleibt! 16.09.2018

Am 16. September gingen an einem eher ruhigen Sonntagnachmittag über 700 Menschen laut rufend durch die Freiburger Innenstadt - nicht des Fußballs wegen, sondern um gegen die Räumung des besetzten Hambacher Forsts zu demonstrieren. Seit ein paar Tagen räumt die Polizei unter massivem Einsatz und mit einer Prise Gewalt die Barrikaden und Baumhäuser der Aktivist*innen, welche um den Erhalt des Urwal...

Focus Europa Nachrichten 6. September 2018 06.09.2018

Erstmals offiziell bestätigter Todesfall durch GAU in Fukushima Paraguay verlegt Botschaft zurück nach Tel Aviv Polizei zerstört Infrastruktur der BesetzerInnen im Hambacher Forst Indiens Oberster Gerichtshof legalisiert Homosexualität

Über Knasterfahrungen und Solidarität von Außen 12.02.2018

Bei Barrikaden Räumungen am 22. Januar wurden im Hambacherforst 11 Menschen festgenommen. Wieder erwarten wurden Aktivist*innen vorläufig in Untersuchungshaft genommen. Vier sitzen noch in Haft. Wir haben mit einer betroffenen Person über den Forst, Personalienverweigerung, Solidarität von Außen und Knasterfahrungen allgemein gesprochen. Für weitere Infos: ABC Rhineland und Hambacher Forst    

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