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Aus Print mach mehr - iz3w on Air! So die Devise der iz3w-Zeitschriften-Redaktion. Mit dem südnordfunk startete das iz3w im Juni 2014 eine monatliche Magazinsendung auf Radio Dreyeckland. Mit ausgewählten Inhalten und Debatten der nord-südpolitischen Zeitschrift iz3w aus Freiburg. Jeden ersten Dienstag im Monat um 16 Uhr auf 102,3 mhz. Und als Podcast. Siehe auch www.iz3w.org

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8 de oct. de 2026

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Episodios

Armenian Repression - JournalistInnen 08.09.2016

Auch vier Wochen, nachdem der Kameramann Marut Vanyan von der Polizei zusammengeschlagen wurde, kann er sich nur mit Krücken fortbewegen. Bei den Massenprotesten im Juli in der armenischen Hauptstadt Yerewan ging die Polizei gewaltsam gegen Demonstrierende und JournalistInnen vor. Ein Beitrag von Gohar Sharoyan, Journalistin aus Armenien, die mit ihren KolegInnen darüber gesprochen hat, was ihnen...

Wie der Streit um die Anerkennung des Genozids innen- und außenpolitisch nutzbar gemacht wird 02.08.2016

Die Anerkennung des Genozids an den Armenier_innen im Osmanischen Reich 1915 ist längst weit mehr als eine rechtliche oder gar moralische Frage. Die Karte wird gern gezogen, wenn es um ganz andere Fragen auf der internationalen Bühne geht - von der armenischen Politik genauso wie von Russland und Europa. Gohar Sharoyan sprach mit Richard Giragossian, Direktor des Regional Studies Center (RSC) in Y...

Somalische Flüchtlinge in Eastleigh, Nairobi 02.08.2016

Das Dadaab-Flüchtlingslager beherbergt seit über 20 Jahren vor allem Somalis, die vor Bürgerkriegswirren und islamistischem Terrorismus in ihrem Heimatland über die Grenze nach Kenia geflohen sind. Im Mai bekärftigte die kenianische Regierung ihren Plan, das Flüchtlingscamp - eines der größten weltweit - zu schließen. Schon vor vielen Jahren haben sich somalische Flüchtlinge aus Dadaab nach Nairob...

Vor Homophobie geflüchtet - Interview mit Bisi Alimi Teil 2 29.07.2016

Bisi Alimi floh 2007 aus Nigeria, ein Jahr später wurde er als Flüchtling in GB anerkannt. Heute setzt er sich für LGBT-Rechte in seinem Herkunftsland ebenso ein wie für die Rechte der Geflüchteten, die aufgrund der homophoben Stimmung in ihrem Land Asyl beantragen.

„Homophobie lässt sich nur mit Sichtbarkeit bekämpfen“ Bisi Alimi deutsche Overvoice 29.07.2016

„Homophobie lässt sich nur mit Sichtbarkeit bekämpfen“ ... davon ist Bisi Alimi überzeugt. Wir sprechen mit dem Gründer der bisialimifoundation über staatliche, kirchliche und mediale Homophobie in seinem Heimatland Nigeria.

Bisi - Alimi - Talk - LGBT - Rights - In - Nigeria 05.07.2016

„Homophobie lässt sich nur mit Sichtbarkeit bekämpfen“ ... davon ist Bisi Alimi überzeugt. Wir sprechen mit dem Gründer der bisialimifoundation über staatliche, kirchliche und mediale Homophobie in seinem Heimatland Nigeria. Bisi Alimi floh 2007 aus Nigeria, ein Jahr später wurde er als Flüchtling in GB anerkannt. Heute setzt er sich für LGBT-Rechte in seinem Herkunftsland ebenso ein wie für die R...

CALAIS - Fluchtgeschichte 05.07.2016

So ging er nach Calais.... ... ein junger Einwohner aus Calais spricht über die Gründe der Flucht junger Männer aus Afghanistan und darüber, warum er aus Großbritannien wieder weg ist...

CALAIS - Widerstand im Camp 05.07.2016

Enklaven des Widerstands - informelle Camps rund um Calais [Interveiw] Meist werden Geflüchteten werden an der Einreise in die EU gehindert. Komplizierter noch ist es für die Geflüchteten, die sich in den informellen Camps innerhalb der EU aufhalten, zum Beispiel in Frankreich in und um die Hafenstadt Calais in kurzer Entfernung zum Ärmelkanal. 5.000 und 6.000 Einwohnerinnen lebten hier bis letzte...

Irina Fedotowa über LGBTI Aktivismus und Gesetze in Russland 05.07.2016

„Sie haben keinerlei Unterstützung!“ LGBT-Rights Die Willkür gegen LGBTI AktivistInnen und gegen Personen, die nicht nach dem heteronormativen Modell leben, hat in Russland in den vergangenen Jahren zugenommen. Gleichzeitig wurden Gesetze erlassen, die eine Diskriminierung von LGBTI-Personen befördern, die Aufklärung und Aktivismus erschweren. Irina Fedotova ist LGBT-Aktivistin aus Moskau und lebt...

Zur menschenrechtlichen Lage in Burundi 07.04.2016

Gesine Ames, Koordinatorin des Ökumenischen Netzwerkes Zentralafrika, zur menschenrechtlichen Lage in Burundi Die politischen Krise in Burundi hängt eng mit der menschenrechtlichen Situation zusammen. Zwar verliefen die vorletzten und letzten Wahlen laut internationaler Wahlbeobachtung fair - wenngleich eine dritte Amtszeit laut Verfassung nicht vorgesehen war. Allerdings blendet der Fokus der wes...

Partnerschaften mit Burundi vor neuen Herausforderungen 07.04.2016

Interview mit Joyce M. Muvunyi über aktuelle Herausforderungen für Partnerschaften mit Burundi Baden-Württemberg pflegt eine Partnerschaft mit dem Land Burundi. Was bedeutet der Konflikt für die Partnerschaftsprojekte mit Burundi? Welche Rolle spielt die burundische Diaspora? Wir sprachen mit Joyce Muvunyi, der Koordinatorin des Kompetenzzentrums für Partnerschaftsprojekte zwischen Baden-Württembe...

Behind The Scenes of Kenyas' Athletic Success 07.04.2016

Reportage: Olympische Siege für Kenia: 24 mal Gold - 34 mal Doping Die Kenianischen LeichtathletInnen haben seit 1956 mit 24 Goldmedaillen eine beachtliche Anzahl an olympischen Siegen errungen. Was sind die sozialen Hintergründe dieses Erfolges? Immerhin wurden im gleichen Zeitraum 34 Athletinnen wegen Doping disqualifiziert. Eine Reportage von John Bwakali aus dem Lornah Kiplagat’s High Altitude...

deutsche Overvoice: Deo Baribwegure zur Lage der burundischen Flüchtlinge 07.04.2016

Deutsche Overvoice: Interview mit Deo Baribwegure zur Lage der burundischen Flüchtlinge Kigoma liegt rund 60 Kilometer von der burundischen Grenze entfernt in Tansania. Schon während des Bürgerkrieges zwischen 1993 und 2005 flüchteten hierher viele BurunderInnen. Einige kehrten nach dem Friedensabkommen von Arusha seit 2000 zurück, viele blieben. Seit April 2015 sind – auch in Erinnerung an die Sc...

Interview mit Deo Baribwegure über Burundi und die Lage der Flüchtlinge in Tansania 07.04.2016

Interview mit Deo Baribwegure zur Lage der Flüchtlinge Kigoma liegt rund 60 Kilometer von der burundischen Grenze entfernt in Tansania. Schon während des Bürgerkrieges zwischen 1993 und 2005 flüchteten hierher viele BurunderInnen. Einige kehrten nach dem Friedensabkommen von Arusha seit 2000 zurück, viele blieben. Seit April 2015 sind – auch in Erinnerung an die Schrecken des Bürgerkrieges – erneu...

Studierendenproteste Suedafrika 01.03.2016

In Südafrika finden die Proteste der Studierenden kein Ende. Nach einer Verschnaufpause in den Semesterferien kam es nun in der zweiten Februarhälfte gleich an mehreren Universitäten erneut zu Zusammenstößen mit der Polizei. Die Proteste verweisen darauf, dass die Regenbogennation 20 Jahre nach Verabschiedung einer neuen Verfassung offensichtlich nicht hält, was sie der jungen Generation versproch...

Nairobi Hip Hop Empowerment 01.03.2016

Kalamashaka – eine HipHop Gruppe aus Kenia, rappt in Sheng, einem Dialekt des Swahili, der in der Metropole Nairobi dem Spirit einer jungen Generation entspricht. Rap und Hiphop gibt in Dandora, einem stark benachteiligten Stadtteil Nairobis, vielen Jugendlichen das, was ihnen die Gesellschaft verwehrt. Sie artikulieren Wünsche, Wut, und Widerstand. Ein Beitrag von John Bwakali.

Afrikanische Politische Philosophie 01.03.2016

n ihrem Sammelband „Afrikanische politische Philosophie“ stellen Franziska Dübgen und Stefan Skupien ausgewählte Texte von politischen PhilosophInnen afrikanischer Herkunft vor. Auf welche Leerstelle will das Buch aufmerksam machen? Und warum wurde der Schwerpunkt auf Texte gelegt, die sich mit Aspekten der Dekolonisierung beschäftigen? Im Interview mit Patricia Reineck sprechen die HerausgeberInn...

Post Koeln Debatte Kulturalisierung Sexualisierter Gewalt 01.03.2016

Seit der Silvesternacht in Köln wurde vielfach mit dem Finger auf andere gezeigt: Medien stellten Sexismus und sexualisierte Gewalt stark „islamisiert“ dar – Sexismus wurde schnell pauschal einer Religion und ihren (vermeintlichen) Angehörigen zugeschrieben. Anne Wizorek, Initiatorin von #aufschrei und Iman Attia, Professorin für Diversity Studies/Rassismus und Migration in Berlin, kritisieren die...

Emmanuel Mbolela Interview 01.03.2016

Zäune hochziehen und Mauern bauen ist im Europa dieser Tage wieder angesagt. Diejenigen, die derzeit vor Bombenhagel, Gefängnis und Folter fliehen, können diese Grenzwälle dennoch kaum aufhalten. Geflüchtete organisieren sich und fordern hier die Menschenrechte ein, die Europa auf der ganzen Welt proklamiert. Emmanuel Mbolela, Autor des Buches „Mein Weg vom Kongo nach Europa“ und Aktivist für glob...

Studiodebatte Multilinguales Mischen 03.02.2016

Die Kunst des mehrsprachigen Lebens, Denkens, Schreibens, Sprechens Studiogespräch mit Viktoria Balon, Ethnologin und Koordinatorin des mehrsprachigen Radioprogramms bei RDL sowie verantwortliche Redakteurin der INZeitung - und mit Jasmine Ntoutoume, Radiomoderatorin, Dichterin und Sprach-Performance-Künstlerin. Moderation: Martina Backes

Jamaican English - Interview mit Orville Taylor 03.02.2016

nterview: Durchgesetzt! Native Jamaican English. Jamaika ist ein Einwanderungsland, in dem viele MigrantInnen in dritter, oder vierter Generation leben, deren Vorfahren aus vornehmlich Westafrikanischen Ländern kamen, die es damals als solche noch gar nicht gab. Die als Sklaven und Sklavinnen nach Jamaika verschifften Menschen brachten viele verschiedene Sprachen mit und wurden zugleich mit den Ko...

Language Postcolonial Writers 03.02.2016

“Can you imagine French literature in Zulu?” Die Bedeutung der Sprache in der postkolonialen Literatur Afrikas. Kunst der Kunst willen? Literatur einzig labend an der Schönheit der Sprache? Die jungen Schriftsteller des jungen postkolonialen Afrikas hatten mehr im Sinn. Literatur im Sinne der Wiederentdeckung eigener Poesie und Philosophie. Im Sinne der Rehablilitation von Würde - jeder Einzelnen,...

Linguales Mischen - polyglottes Switchen 02.02.2016

Linguales Mischen - polyglottes Switchen: Mehrsprachig denken, sprechen, schreiben. Die iz3w-Magazinsendung südnordfunk am 2. Februar um 16 Uhr: ►“Can you imagine French literature in Zulu?” Die Bedeutung der Sprache in der postkolonialen Literatur Afrikas. ► Durchgesetzt: Native Jamaican English im Print. Interview mit Orville W. Taylor, Dozent für Soziologie an der University of the West Indies,...

Eddy Ekete - Performancekunst aus Dosen 19.01.2016

Recycling und Klangerzeugung: Der kongolesische Künstler Eddy Ekete aus Straßburg performt als Dosenmenschen in der Innenstadt: Die Klangerzeugung mit leeren Getränkedosen erinnert an traditionelle Statuen, die angerufen werden, um gesellschaftliche Probleme zu lösen.

SCHLAGLICHT Waste Pickers Suednordfunk Dezember 2016 06.01.2016

Info über die Global Alliance of Wastepickers

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