Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

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Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

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History

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Jul 9, 2026

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Episodes

Rockmusik, Rebellion und freie Liebe 04.09.2018

Der Einfluss der Popkultur und die Auseinandersetzung mit der herrschenden Moral, waren in den 1960er Jahren Zeichen eines Wandels der Jugendkulturen - sowohl in der Bundesrepublik als auch in der DDR. Anders als im Westen gingen die diktatorischen Regime in der DDR und den anderen Ostblockstaaten härter gegen jugendliches Aufbegehren und unangepasstes Verhalten vor. Wie haben sich Ost und West be...

Erinnerung braucht Orte 21.08.2018

Anlässlich des Europäischen Tages des Gedenkens an die Opfer von Stalinismus und Nationalsozialismus am 23. August gehen wir der Frage nach, wie heute mit Denkmälern und Erinnerungszeichen, in Gedenkstätten und Museen an die kommunistischen Diktaturen weltweit erinnert wird. Anna Kaminsky stellt exemplarisch einige der Erinnerungsorte vor, die in der soeben erschienenen Publikation dokumentiert si...

Traumjob Treuhand? Akteure im Dialog mit der Forschung 05.07.2018

>Die Arbeit der Treuhandanstalt wird bis heute kontrovers diskutiert. Vor allem für Ostdeutsche gilt sie als Symbol für die Schattenseiten der Wiedervereinigung. Ihr Personal verantwortete zwischen 1990 und 1994 den radikalen Umbau der DDR-Planwirtschaft in eine liberale Marktwirtschaft. Dieser Prozess ging mit erheblichen gesellschaftlichen Spannungen und politischen Konflikten einher. Der Boc...

Protest + Eigensinn. Rainer Bonar und die unangepasste Kunst in der DDR 19.06.2018

Am 19. Juni 2018 wurde der künstlerische Nachlass von Rainer Bonar durch die Familie des Malers an das Archiv der Bundesstiftung Aufarbeitung übergeben. Aus diesem Anlass nahm die Veranstaltung die Rolle und die Wirkung der unangepassten Kunst in der DDR genauer in den Blick. Künstlerinnen, Journalisten und Kunsthistorikerinnen diskutierten über das Spannungsverhältnis zwischen oppositioneller und...

Stalins Volk. Nationale Identität in Georgien (in englischer Sprache) 06.06.2018

Die Kritiker und Gegner der sowjetischen Herrschaft in Georgien warfen Moskau vor, das Land seiner nationalen Identität beraubt zu haben. Diese Rhetorik hielt auch nach der Erlangung der Unabhängigkeit 1991 an und ist in Georgien weithin verbreitet. Der Historiker Davit Jischkariani hinterfragte in seinem Vortrag diese Perspektive.

Gelenkter Protest? SED, Stasi und Studentenbewegung 05.06.2018

Die dritte Veranstaltung der Reihe »Das doppelte 1968. Hoffnung Aufbruch Protest« ging der Frage nach, welche Auswirkungen die West-Arbeit von SED und Staatssicherheit tatsächlich auf die »1968er« hatten. Dabei ging es um die Frage, wie genau die Einflussnahme erfolgte, wie ertragreich sie war und welche Langzeitfolgen sich daraus ergaben. Ideologische Konfliktlinien fanden dabei ebenso Berücksich...

Stalin und Georgien – gestern und heute 30.05.2018

Prof. Dr. Giorgi Maisuradze beschrieb in seinem Vortrag die Besonderheiten des georgischen Stalinkultes und dessen Fortwirken bis in die Gegenwart.

Die Oktoberrevolution in der Wahrnehmung und Darstellung im heutigen Russland 25.05.2018

Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe "Talking about a Revolution! Die Oktoberrevolution: Geschichte - Instrumentalisierung - Rezeption! Im kommenden Jahr wird die Oktoberrevolution 100 Jahre her sein. Doch ist sie reine Vergangenheit? Zwar wird die Oktoberrevolution nicht mehr öffentlich zelebriert - wenn man von der Kommunistischen Partei Russlands absieht -, aber subkutan entfaltet sie e...

Moskau. Lubjanka. Ein Platz mit Geschichte. 24.04.2018

Der Lubjankaplatz im Zentrum von Moskau: über Jahrzehnte der Hauptsitz des russischen Geheimdienstes. Die Lubjanka: ein Synonym für massenhafte willkürlicheVerhaftungen, Folterungen und Erschießungen. In fast jeder Familie finden sich Opfer oder Täter. Der Lubjankaplatz steht aber auch für den Beginn eines demokratischen Aufbruchs Anfang der neunziger Jahre, der die Aufarbeitung der totalitären Ve...

1968 – europäische Perspektiven 07.03.2018

Die 1960er-Jahre standen weltweit im Zeichen des Kalten Krieges und der Blockkonfrontation. Gleichzeitig wiesen sie in Ost und West den Weg zu gravierenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen. Mit dem Jahr 1968 verbindet sich eine besondere historische Zäsur der deutschen und europäischen Nachkriegsgeschichte. Im Westen war 1968 eine vornehmlich von der jungen Generation getragene Bew...

Die Ost-68er von Dr. Danyel 07.03.2018

Die 1960er-Jahre standen weltweit im Zeichen des Kalten Krieges und der Blockkonfrontation. Gleichzeitig wiesen sie in Ost und West den Weg zu gravierenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen. Mit dem Jahr 1968 verbindet sich eine besondere historische Zäsur der deutschen und europäischen Nachkriegsgeschichte. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Politik setzten sich bei der...

Die West-68er von Prof. Dr. Siegfried 07.03.2018

Die 1960er-Jahre standen weltweit im Zeichen des Kalten Krieges und der Blockkonfrontation. Gleichzeitig wiesen sie in Ost und West den Weg zu gravierenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen. Mit dem Jahr 1968 verbindet sich eine besondere historische Zäsur der deutschen und europäischen Nachkriegsgeschichte. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Politik setzten sich bei der...

1968 und das geteilte Europa 07.03.2018

Die 1960er-Jahre standen weltweit im Zeichen des Kalten Krieges und der Blockkonfrontation. Gleichzeitig wiesen sie in Ost und West den Weg zu gravierenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen. Mit dem Jahr 1968 verbindet sich eine besondere historische Zäsur der deutschen und europäischen Nachkriegsgeschichte. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Politik setzten sich bei der...

Einführung zu 1968 - eine weltpolitische Zäsur von Hartmut Koschyk 07.03.2018

Die 1960er-Jahre standen weltweit im Zeichen des Kalten Krieges und der Blockkonfrontation. Gleichzeitig wiesen sie in Ost und West den Weg zu gravierenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen. Mit dem Jahr 1968 verbindet sich eine besondere historische Zäsur der deutschen und europäischen Nachkriegsgeschichte. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Politik setzten sich bei der...

Aus der Serie »Die Kinder von Golzow«: Die Phase der Transformation 06.03.2018

Kurz nach dem Mauerbau 1961 beginnt die filmische Langzeitdokumentation Die Kinder von Golzow. Als sie 2007 endet, haben Winfried und Barbara Junge rund 70 Kilometer bzw. über 2.570 Minuten Film erstellt. Die Kinder von Golzow dokumentieren wie kein anderes Filmprojekt den gesellschaftlichen Wandel und das Leben einer Generation - von 1961 bis 2007. Die Filmemacher begleiten und portraitieren Mens...

Demokratische Bewegungen in Armenien vorm Zerfall der Sowjetunion und der Umgang mit der Vergangenheit 28.02.2018

In der Veranstaltung wurde u.a. darüber diskutiert, welche Erinnerungen während der Sowjetzeit unterdrückt wurden und über welche Themen der jüngeren Geschichte nicht gesprochen werden durfte. Welche Rolle spielte die Erinnerung an den Völkermord, die Sprache und die Rückbesinnung auf die christliche Religion für die armenische Nationalbewegung? Wie wurde an die stalinistische Repression erinnert?

Ausstellungseröffnung Voll der Osten. Leben in der DDR 14.02.2018

OSTKREUZ Agentur der Fotografen und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur laden zur Premiere der Ausstellung »Voll der Osten. Leben in der DDR« ein, die auf 20 Tafeln über 100 bekannte und unbekannte Fotografien von Harald Hauswald präsentiert. Sie zeigen eine ungeschminkte DDR, an die sich heute selbst Zeitzeugen kaum mehr erinnern. Die Ausstellungstexte hat der Historiker Dr. Stef...

Dr. Carola Heinrich: Von Trauer und Hoffnung. Die Erinnerung an die Sowjetunion im kubanischen Film und Theater 10.01.2018

100 Jahre nach der Russischen Revolution stellt sich im Hinblick auf Lateinamerika nicht nur die Frage, wie insbesondere marxistisch-leninistische Ideen im Laufe des vergangenen Jahrhunderts rezipiert wurden und welches die konkreten Auswirkungen der Russischen Revolution waren. Auch wie sich ein eigenes revolutionäres Potential in der Region entwickelte und in welchem Verhältnis dies zu europäisc...

Prof. Dr. Steve Ellner: The Pluses and Minuses of Twenty-First Century Socialism in Venezuela 13.12.2017

100 Jahre nach der Russischen Revolution stellt sich im Hinblick auf Lateinamerika nicht nur die Frage, wie insbesondere marxistisch-leninistische Ideen im Laufe des vergangenen Jahrhunderts rezipiert wurden und welches die konkreten Auswirkungen der Russischen Revolution waren. Auch wie sich ein eigenes revolutionäres Potential in der Region entwickelte und in welchem Verhältnis dies zu europäisc...

Karl Schlögel: Die Massen und der Massenmord 12.12.2017

Im Rahmen der Reihe Nach dem Ende der Illusion. Was bleibt vom Kommunismus im 21. Jahrhundert? vom Centre Marc Bloch, dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und der Bundesstiftung Aufarbeitung sprach der Osteuropahistoriker Prof. Dr. Karl Schlögel über die Frage nach dem Zusammenhang von Massenmord und Massenpartizipation anhand des großen Terrors in der Sowjetunion 1937/38 sowie der im...

Nicolas Werth: Historiographische Debatten und Kontroversen zur Oktoberrevolution (in französisch) 07.12.2017

Zum Abschluss des Themenjahres Der Kommunismus. Utopie und Wirklichkeit der Bundesstiftung Aufarbeitung sprach Nicolas Werth über die Historiographie der Oktoberrevolution. Der in Russland aufgewachsene französische Historiker gilt als Experte für die Geschichte des Landes und wird für seine multiperspektivische Forschung zur Oktoberrevolution und zum Stalinismus geschätzt. Im Anschluss folgte ein...

Nicolas Werth: Historiographische Debatten und Kontroversen zur Oktoberrevolution (deutsche Übersetzung) 07.12.2017

Zum Abschluss des Themenjahres Der Kommunismus. Utopie und Wirklichkeit der Bundesstiftung Aufarbeitung sprach Nicolas Werth über die Historiographie der Oktoberrevolution. Der in Russland aufgewachsene französische Historiker gilt als Experte für die Geschichte des Landes und wird für seine multiperspektivische Forschung zur Oktoberrevolution und zum Stalinismus geschätzt. Im Anschluss folgte ein...

Prof. Dr. Fernando Barrientos: Democracy and Political Science. The Case(s) of Latin America 06.12.2017

100 Jahre nach der Russischen Revolution stellt sich im Hinblick auf Lateinamerika nicht nur die Frage, wie insbesondere marxistisch-leninistische Ideen im Laufe des vergangenen Jahrhunderts rezipiert wurden und welches die konkreten Auswirkungen der Russischen Revolution waren. Auch wie sich ein eigenes revolutionäres Potential in der Region entwickelte und in welchem Verhältnis dies zu europäisc...

Montags in Dresden 30.11.2017

Die Dokumentation Montags in Dresden war in einer öffentlichen Preview am 30. November erstmals in Berlin zu sehen. Ein Jahr lang hatte die Filmemacherin Sabine Michel drei Pegida-Aktivisten in Dresden begleitet. Das Ziel der Grimme-Preisträgerin war kein Film über die Bewegung der Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes, die sich bei ihren montäglichen Demonstrationen den R...

Prof. Dr. Christine Hatzky: Transnationale Solidarität. Die sandinistische Revolution in Nicaragua und die bundesdeutsche Solidaritätsbewegung 22.11.2017

100 Jahre nach der Russischen Revolution stellt sich im Hinblick auf Lateinamerika nicht nur die Frage, wie insbesondere marxistisch-leninistische Ideen im Laufe des vergangenen Jahrhunderts rezipiert wurden und welches die konkreten Auswirkungen der Russischen Revolution waren. Auch wie sich ein eigenes revolutionäres Potential in der Region entwickelte und in welchem Verhältnis dies zu europäisc...

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