Bibelpraxis.de, Manuel Seibel

BibelExegese

Religion DE ↓ 397 episodes

In diesem Podcast wollen wir uns Bibelabschnitten widmen und sie auf unser (tägliches) Leben anwenden. Wie schön, wenn uns Gottes Wort mehr und mehr prägt. Da heute immer weniger gelesen wird, dafür aber mehr gehört wird, wollen wir künftig diesen Podcast zusätzlich zu Texten für Interessierte anbieten.

Author

Bibelpraxis.de, Manuel Seibel

Category

Religion

Podcast website

www.bibelpraxis.de

Latest episode

Jul 8, 2026

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Episodes

Markus 13,14-23 08.04.2023

Eine besonders furchtbare Zeit, ja einzigartig in der Intensität der Verfolgungen und Trübsale, ist die große Drangsal. Sie beginnt damit, dass im Tempel ein Gräuelbild aufgestellt wird. Aber selbst die Belehrungen über diese Zeit, die wir, die wir heute an den Herrn Jesus glauben, nicht erleben müssen, hat Bedeutung für uns Christen.

Markus 13,9-13 01.04.2023

In seiner prophetischen Rede in Markus 13 wendet sich der Herr nicht nur an Juden. Er macht deutlich, dass Jünger zu aller Zeit damit rechnen müssen, verfolgt zu werden. Aber Er ist mit ihnen. Und der Heilige Geist hilft ihnen, in besonderen Situationen das Rechte zu sagen. Er lässt uns nicht allein!

Markus 13,3-8 11.03.2023

Zwei Fragen beschäftigen die Jünger, nachdem der Herr ihnen gesagt hat, dass der Tempel zu einer Ruine würde: a) Wann wird das passieren? b) Was für ein Zeichen steht damit in Verbindung? - Und dann ist noch von Verführung die Rede ...

Markus 13,1-2 04.03.2023

In Markus 13 hat die prophetische Rede des Herrn einen ganz anderen Charakter als in Matthäus 24.25 und Lukas 21. Sie zeigt, was der Kern von Weissagung ist! Damit spricht sie auch in unsere Zeit direkt hinein - also uns selbst ins Herz und Gewissen.

Markus 12,38-44 11.02.2023

Der Abschluss dieses Bibelabschnitts im Markusevangelium ist, dass der Herr einen Kontrast zwischen den egozentrischen Schriftgelehrten und der armen Witwe zeigt, die unerkannt alles für Gott gibt. Aber einer hat es dennoch gesehen und wertgeschätzt. Wie sehr können wir uns selbst dienen, auch im Dienst ... Und wie wertvoll, wenn jemand unerkannt für den Herrn lebt!

Markus 12,35-37 04.02.2023

Die Feinde Jesu mussten einsehen, dass sie vor jemand standen, der ihnen weit überlegen war. Sie hörten auf, Ihn mit Fragen zu provozieren. Aber der Herr hatte zum Schluss noch eine Frage an sie. Sie waren nicht in der Lage, sie zu beantworten ...

Markus 12,28-34 14.01.2023

Nachdem die Sadduzäer vergeblich versucht haben, den Herrn zu Fall zu bringen, kommen nun die Schriftgelehrten. Während Markus die Frage eines solchen neutral weitergibt lesen wir in Matthäus 22, dass auch diese Fragen provokativ gemeint waren. Was gibt es für ein "wichtigstes" Gebot, wichtiger als andere?

Markus 12,18-27 07.01.2023

Eine Gruppe nach der anderen steht gegen den Herrn Jesus auf. Nun sind es die Sadduzäer. Sie leugnen die geistige Welt und damit auch die Auferstehung. So wollen sie sich über Gottes Gesetz lustig machen ...

Markus 12,13-17 17.12.2022

Nachdem der Herr das Gleichnis vom Weinberg erzählt hat, befinden sich die Führer des Volkes Israel im Aufruhr. Sie sind voller Zorn und wollen Jesus zu Fall bringen. So beginnt eine Serie von Auseinandersetzungen, die ihren Anfang mit der Frage nimmt, ob man dem Kaiser Steuer bezahlen soll.

Markus 12,4-12 10.12.2022

Das Gleichnis vom Weinberg zeigt den bösen Zustand des Volkes Israel, besonders seiner Führer. Diese Leiter erfassten sehr schnell, dass der Herr sie meinte und wollten Ihn töten. Nur die Angst vor dem Volk hielt sie zurück, ihre Mord-Pläne auszuführen.

Markus 12,1-3 19.11.2022

Das Volk Israel verwarf seinen eigenen Messias. Der Herr nimmt diese Verwerfung an, zeigt den Führern des Volkes aber durch das Gleichnis vom Weinberg, was ihr Zustand war. Dabei beginnt Er damit, ihnen die ganze Liebe und Fürsorge Gottes offenzulegen.

Markus 11,27-33 12.11.2022

Der Herr Jesus war in großer Autorität aufgetreten. Er hatte den Tempel von den Taubenverkäufern usw. befreit. Dieses Autorität wurde von den Führern der Juden angezweifelt. So fordern sie den Herrn in ihrer Rebellion heraus und werden doch als Heuchler entlarvt ...

Markus 11,20-26 22.10.2022

Petrus ist erstaunt, dass das Wort des Herrn genau so eingetroffen ist, wie Er es gesagt hat. Und Petrus nennt es "Fluch" - das einzige Mal, dass der Herr, der zur Rettung gekommen ist, etwas verflucht hat. Und dann spricht Christus vom Glauben, der auch für uns heute überaus wichtig ist.

Markus 11,15-19 15.10.2022

Der Herr Jesus hat nie im "Affekt" gehandelt. Er hatte sich an dem Abend, als Er in Jerusalem auf dem Esel einritt, alles angeschaut. Dann verbrachte Er die Zeit im Gebet vor dem Vater. Und nun kommt Er erneut in den Tempel und muss die Ehre Gottes wiederherstellen. Auch das waren Leiden für Ihn!

Markus 11,12-14 24.09.2022

Der Herr Jesus hat Hunger. Das zeigt, dass Er wirklich Mensch ist. Und zugleich ist Er der vollkommen abhängige Mensch, der nur das tut, was der Vater möchte, was Ihn verherrlicht. Ihm gegenüber steht ein Volk, das bevorrechtigt ist, aber keine Frucht bringt.

Markus 11,7-11 17.09.2022

Der Herr schenkt Jesus Christus kurz vor den furchtbaren Leiden am Kreuz noch eine wunderbare Ermunterung: Er wird (kurzzeitig) von seinem Volk als Messias angenommen. Was für eine Vorwegnahme der Herrlichkeit, die Er einmal auf dieser Erde besitzen wird!

Das Glaubensleben und die feurigen Kohlen auf dem Kopf eines anderen (Röm 12,20.21) 01.09.2022

Wie wichtig ist es, dass wir das Böse, das uns getan wird, durch das Gute, was das neue Leben in uns in der Kraft des Geistes Gottes bewirkt, überwinden. Gut ist es auch, wenn wir denjenigen, die uns feind sind, durch liebevolle Werke entgegentreten. Das sind feurige Kohlen, die früher oder später das Gewissen von Menschen erreichen werden.

Mit allen Menschen in Frieden leben - sich nicht rächen (Röm 12,18.19) 30.08.2022

Es gibt Menschen, die den Frieden suchen. Aber es gibt auch Menschen, die Konflikte lieben. Hoffentlich sind wir als solche bekannt, die den Namen haben, dass sie dem Frieden nachjagen. Dann werden wir uns auch nicht rächen, selbst wenn man uns Böses erweist ...

Nichts Böses vergelten, sondern ehrbar leben (Röm 12,17) 28.08.2022

Auch als Gläubige stehen wir in Gefahr, Böses mit Bösem zu vergelten. Denn unser Fleisch, die sündige, alte Natur, ist noch immer vorhanden und möchte sich rächen. Das aber möchte der Herr gerade nicht. Zudem ist es sein Wille, dass wir ein Leben führen, das auch von ungläubigen Menschen als gut beschrieben werden kann.

Markus 11,1-6 27.08.2022

Nach dem Auftakt der letzten Etappe vor den Leiden des Kreuzes in Jericho erfüllt Gott eine Weissagung im Alten Testament, seinem Sohn einen Ehrenplatz in Jerusalem zu geben. Dieser reitet in Demut auf einem Eselsfüllen in Zion ein.

Gleichgesinnt, demütig, zu den Niedrigen halten (Röm 12,16) 25.08.2022

Die demütige Gesinnung des Herrn sollte uns immer ein Vorbild sein. Wie schwer tun wir uns damit, Ihn darin nachzuahmen! Er hielt sich zu den Niedrigen - uns sind die Bekannten und Großen gerade gut genug ...

Segnen, nicht fluchen, Freude und Weinen (Röm 12,14.15) 23.08.2022

Wie schwer fällt es uns, negatives Verhalten anderer zu erdulden. Aber der Herr hat es uns vorgelebt! Selbstlos ist derjenige, der sich mit denen freut, die sich freuen können. Und Mitempfinden zeigt derjenige, der mit denen weint, die weinen ...

Anhaltendes Gebet, Bedürfnisse und Gastfreundschaft (Röm 12,12.13) 21.08.2022

Wer könnte die Wichtigkeit des Gebets übersehen? Dennoch sind wir oft so träge darin ... Wie wertvoll ist es auch, an den Bedürfnissen anderer teilzunehmen und durch freudige Gastfreundschaft geprägt zu sein.

Markus 10,46-52 20.08.2022

Der Herr Jesus kommt mit seinen Jüngern nach Jericho. Hier beginnt seine letzte Etappe, die zum Kreuz führt. Und sie beginnt mit einer Ermunterung: Ein Mann erkennt Ihn als Messias, als Sohn Davids, an.

Freude in der Hoffnung - Ausharren in der Trübsal (Röm 12,12) 18.08.2022

Die christliche Hoffnung belebt und sollte unsere feste Erwartung sein: dass der Herr Jesus bald wiederkommen wird. Bis dahin gehören Probleme, Trübsale und Nöte zum täglichen Leben. Wohl uns, wenn wir darin ausharren!

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