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Der SPIEGELUNGEN-Podcast

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Wissenschaft, Literatur und Kultur in und aus dem Donau-Karpaten-Raum – der SPIEGELUNGEN-Podcast erschließt diese vielschichtige Region in verschiedenen Formaten und Serien.www.spiegelungen.net

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2026. júl. 1.

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Epizódok

Zeitzeugnisse #1: Annemarie Ackermann und das neue Wir 01.07.2026

In der ersten Folge der SPIEGELUNGEN-Podcastreihe „Zeitzeugnisse“ geht es um Leben und Erbe von Annemarie Ackermann. 1913 in Parabutsch, heute Ratkovo, in der serbischen Batschka geboren, flüchtete sie 1944 über Österreich nach Deutschland und wurde 1953 die erste Bundestagsabgeordnete mit donauschwäbischen Wurzeln. Florian Kührer-Wielach spricht mit Ria Schneider, der Tochter Annemarie Ackermanns...

„… heraus aus den Rollen, hinein ins Leben“ 01.07.2026

Mit der Autorin Carmen Elisabeth Puchianu spricht Enikő Dácz über ihre Erfahrungen als Theatermacherin in Kronstadt/Brașov/Brassó und ihr Stück „Entsorgt. Theater des Ichs. Eine Carpatesca cum Persona mit Live-Musik und Videocollagen. One-Woman-Performance“, das im Heft 2.25 der SPIEGELUNGEN erschienen ist. Puchianu erzählt über ihre literarischen Anfänge, ihre Mehrsprachigkeit, das Theater als di...

Trenčín – ein historischer Stadtrundgang 01.07.2026

Nach Košice/Kaschau (2013) ist Trenčín/Trentschin 2026 die zweite slowakische Stadt, die den Titel „Europäische Kulturhauptstadt“ trägt. Im Rahmen eines Stadtrundgangs stellt Tobias Weger einige der historisch relevantesten Stätten in Trenčín vor. Darunter befinden sich eine römische Inschrift, ein großer Platz mit einer bedeutenden Barockkirche, eine kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs vo...

Zwischen literarischem Feilen und „orientalischem Feilschen“. Kristiane Kondrat spricht über den Mentor Franz Liebhard 31.10.2025

Dr. Enikő Dácz spricht mit der Schriftstellerin, Lyrikerin und Journalistin Kristiane Kondrat über den Temeswarer Autor und Kulturvermittler Robert Reiter, alias Franz Liebhard, dessen Nachlass am IKGS im Rahmen eines vom Kulturwerk der Banater Schwaben und vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales geförderten Projektes archivalisch bearbeitet und zu Forschungszwecken sowi...

„Reacția trebuie să fie comună …“. Oleg Serebrian în dialog 20.08.2025

Enikő Dácz discută cu scriitorul, istoricul, politologul și diplomatul Oleg Serebrian despre multiplele sale identități profesionale și despre provocările care apar, când un istoric și diplomat scrie romane. Autorul reflectă nevoia interioară de a scrie și lungul drum până la primul roman inspirat de un proiect științific. „Cântecul mării”/„Tango in Czernowitz” [https://cartier.md/libraria/beletri...

„Die Reaktion muss eine gemeinsame sein …“. Der Autor Oleg Serebrian und seine Übersetzerin Anke Pfeifer im Gespräch 20.08.2025

Mit dem Schriftsteller, Historiker, Politikwissenschaftler und Diplomaten Oleg Serebrian spricht Enikő Dácz über seine mehrfachen beruflichen Identitäten und die Herausforderungen, die sich ergeben, wenn man als Historiker und Diplomat einen Roman verfasst. Der Autor berichtet über den inneren Zwang zu schreiben und den langen Weg zum ersten literarischen Buch, hinter dem zunächst ein wissenschaft...

Poeții ‒ „anticorpii societății“. Moni Stănilă în dialog 05.08.2025

Autoarea Moni Stănilă trăiește în Republica Moldova și este una dintre vocile literaturii române contemporane care pot fi citite în mai multe limbi. Enikő Dácz vorbește cu ea cu ocazia publicării volumului de poezie „Ofsaid“ în germană sub titlul „Mettalische Igel”. Pornind de la experiențele de la Târgul de Carte Leipzig și întâlnirea cu publicul german ei discută despre volumul tradus, puterea ș...

Dichter:innen: Die Antikörper der Gesellschaft. Die Autorin Moni Stănilă und ihr Übersetzer Alexandru Bulucz im Gespräch 05.08.2025

Die in der Republik Moldau lebende Autorin Moni Stănilă zählt zu den Stimmen der rumänischen Literatur, die in mehreren Sprachen zu lesen sind. Enikő Dácz spricht mit ihr anlässlich der Veröffentlichung ihres Lyrikbandes Mettalische Igel (Originaltitel Ofsaid) zunächst über ihre Erfahrungen auf der Leipziger Buchmesse, dem deutschen Publikum sowie der Literaturszene in Chișinău. Außerdem geht es u...

Leben und Schaffen im Zeichen von Brüchen. Ein Gespräch über Robert Reiter 31.07.2025

Dr. Enikő Dácz spricht mit der Dozentin Dr. Réka Jakabházi vom Lehrstuhl für Germanistik der Babeș-Bolyai-Universität in Klausenburg über die vielfältige Persönlichkeit und Tätigkeit von Robert Reiter (1899‒1989), auch unter dem Pseudonym Franz Liebhard bekannt. Sein Nachlass wird am IKGS im Rahmen eines vom Kulturwerk der Banater Schwaben geförderten Projektes archivalisch bearbeitet und zu Forsc...

Miszellen aus Temeswar. Eindrücke aus der Europäischen Kulturhauptstadt 2023 15.05.2025

Im Jahr 2023 war Temeswar/Timișoara/Temesvár/Timišvar, die Metropole des Banats, Europäische Kulturhauptstadt. Dieser Streifzug von Tobias Weger führt zu ausgewählten Orten in der Inneren Stadt – zu einem 1751 konzessionierten Hotel, in die Werkstatt eines serbischen Schneiders, zur serbisch-orthodoxen Kathedrale und dem römisch-katholischen Dom am zentralen Platz der Stadt. Auf diesem Spaziergang...

Literarische Abwege. Wilhelm Droste über literarische Cafés und politische Illusionen in Ungarn 09.04.2025

Den Übersetzer, Herausgeber, Publizisten, Caféhausbetreiber, Kulturveranstalter und ehemaligen Dozenten des Lehrstuhls für Germanistik der Eötvös-Loránd-Universität Dr. Wilhelm Droste besuchte Enikő Dácz im März 2025 in seinem zentral gelegenen Budapester Café. Das nach dem Lieblingskaffehaus von Endre Ady benannte Három Holló/Drei Raben ist in den Räumlichkeiten des Piaristenordens untergebracht...

„Meine Narben sind politische Phänomene.“ Gábor Schein im Gespräch 29.10.2024

Mit dem Budapester Autor und Literaturwissenschaftler Gábor Schein, der vom November 2023 bis Mai 2024 IKGS-Fellow war und in den aktuellen Spiegelungen mehrere Texte veröffentlicht hat, sprach Enikő Dácz über seine literarische Tätigkeit. Schein reflektierte seinen Umgang mit unterschiedlichen Traditionen und bezog sich auf seine auf Deutsch vorliegenden Romane „Der Schwede“ und „Lazarus“. Bezügl...

Imperiale (In)Toleranz im 19. Jahrhundert: Osmanisches Reich und Habsburgermonarchie 05.07.2024

1839 leitete das Gülhane-Dekret die Tanzimat-Reformzeit im Osmanischen Reich ein. Es garantierte die Unversehrtheit von Leben und Besitz sowie Religionsfreiheit. Das Dekret bewog Deutsche aus dem Russländischen Reich zur Migration in die osmanische Dobrudscha. Fast zeitgleich wiesen die Habsburger Protestanten aus dem Tiroler Zillertal aus, die nicht katholisch werden wollten. Sie fanden im preußi...

Vom Donaudelta nach Franken: Hans Issler, ein Zeitzeuge der „Umsiedlung“ aus der Dobrudscha, im Gespräch 13.05.2024

Etwa 15.000 Deutsche aus der Dobrudscha ließen sich im Herbst 1940 von der Devise „Heim ins Reich“ verleiten, gaben alles auf und ließen sich von NS-Behörden „umsiedeln“. Ihr Weg führte sie zunächst in Aufnahmelager und von dort in die Ansiedlung in vom Deutschen Reich besetzte tschechische und polnische Gebiete. Aus diesen mussten sie im Januar 1945 unter chaotischen Bedingungen fliehen. Pastor i...

Das jüdische Budapest: Im Gespräch mit Gábor Schein. II. Teil 04.04.2024

Im zweiten Podcast über das jüdische Budapest damals und heute sprechen Angela Ilić und Prof. Dr. Gábor Schein, IKGS-Fellow 2023/24, über das materielle und immaterielle jüdische Kulturerbe in der Stadt. Sie gehen auf Entwicklungen seit den 1990er-Jahren bis heute ein und stellen wichtige Gebäude, Erinnerungsorte, Institutionen sowie Sichtbares und Verborgenes vor. Im Mittelpunkt dieser imaginären...

Das jüdische Budapest: Im Gespräch mit Gábor Schein. I. Teil 14.03.2024

In der ersten von zwei Folgen über das jüdische Budapest damals und heute spricht Angela Ilić mit Prof. Dr. Gábor Schein, IKGS-Fellow 2023/24. Sie blicken gemeinsam auf die bewegte Geschichte des ungarischen und Budapester Judentums ab der Mitte des 19. Jahrhunderts zurück und sprechen unter anderem über religiöse Reform, Anpassung, Mehrsprachigkeit, Bildung, Theater und Literatur. Prof. Dr. Gábor...

Verschlungene Wege ins Schwarzmeergebiet 08.03.2024

Seit dem 21. Januar 2024 zeigt das Bessarabiendeutsche Haus in Stuttgart eine neu konzipierte Dauerausstellung zur Kultur und Geschichte der Deutschen in Bessarabien und der Dobrudscha. Tobias Weger war zu dieser Feierlichkeit eingeladen und konnte Eindrücke sammeln. Im Anschluss an die Eröffnung ergab sich die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Brigitte Bornemann, der Bundesvorsitzenden des Bessar...

Die Erfahrung der Bewegung: Franz Hodjak im Gespräch 09.02.2024

Der vielfach ausgezeichnete Dichter, Schriftsteller, Übersetzer und frühere Lektor der deutschsprachigen Abteilung des Dacia Verlags Franz Hodjak, der regelmäßig in den "Spiegelungen" publiziert, sprach mit Enikő Dácz in Usingen über seine Laufbahn, seinen neuen Gedichtband „Im Ballsaal des Universums“ und die Lyrik sowie Aphorismen der letzten Jahre. Ausgehend von seinem früheren steten Unterwegs...

„Wie erinnert eine Stadt?“: Thomas Perle im Gespräch 12.01.2024

Der vielfach ausgezeichnete Autor, Nestroy-Preisträger 2023 und Regisseur Thomas Perle, der immer wieder auch in den „Spiegelungen“ veröffentlicht, sprach während eines Besuchs im IKGS mit Enikő Dácz über seine neuen Stücke, die Kooperationen mit Theatern in Rumänien und seine Erfahrungen als Stadtschreiber an unterschiedlichen Orten. Er ging näher auf seine Erfahrungen als Temeswarer Stadtschreib...

„Gute Gedichte sind Zufluchtsorte“: Christian T. Klein im Gespräch 12.12.2023

Drei Jahre nach seinem literarischen Debüt in den Spiegelungen erhielt Christian T. Klein den Rolf-Bossert-Gedächtnispreis 2023. Nach der Preisverleihung, die am 9. Mai im Rahmen der Deutschen Literaturtage in Reschitza (rum. Reșița) stattfand, sprach er mit Enikő Dácz über seine „Wittstock-Initiation“, den sprachlichen Zugang zur Wirklichkeit, die „Liebesbeziehung“ zum Rumänischen und den Weg, de...

„Jeder hat sein Dorf“. Balthasar Waitz im Gespräch 12.10.2023

„Jeder hat sein Dorf“. Balthasar Waitz im Gespräch  Mit dem1950 in Nitzkydorf (rum. Nițchidorf) geborenen Banater Autor und Publizisten Balthasar Waitz traf sich Enikő Dácz in Temeswar. Er sprach über die aktuelle deutschsprachige Literaturszene der europäischen Kulturhauptstadt 2023 und seinen literarischen Werdegang. Seine autofiktionalen Geschichten knüpfen an den diesjährigen Themenschwerpunkt...

Heimat ist ein Dialog. Textwanderung mit Katharina Eismann 12.10.2023

Heimat ist ein Dialog. Textwanderung mit Katharina Eismann Mit der Autorin Katharina Eismann sprach Enikő Dácz über die literarische Installation „Nach dem Fest das Fest“, die dank des Goethe Instituts im Mai 2023 in Temeswar zu sehen war. Die literarische Tafel gestaltete Eismann zusammen mit Hagen Bonifer und Sven Eismann. Die Autorin spricht über ihren literarischen Werdegang ein und reflektier...

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