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10. Jul 2026

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CDU-Bürgermeister Fiedel will nicht wirklich von Faschisten etwas wissen! 10.07.2026

In Todtnau, im malerischen Südschwarzwald, steht auf einem Hügel seit 1932 ein Kriegerdenkmal . Von einem Bildhauer gemeißelt, der einst den Nationalsozialisten diente. Bis heute ist der Ort ein Anziehungspunkt für Neonazis, die dort ihr „Heldengedenken" abhalten. Der örtliche Bürgermeister von der CDU, Oliver Fiedel, will davon allerdings nicht viel wissen.

"Ich bezweifle, dass ich mit dieser Schuld hätte leben können..." 10.05.2026

Anlässlich der Kundgebung zum 81. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus an der Macht, am 8.Mai 2026, sprach Barbara Volhard über ihre Kindheit im Nationalsozialismus. Die fast 92-jährige Zeitzeugin hat besonders prägende Ereignisse auch schriftlich festgehalten: ( https://www.pressenza.com/de/2026/01/gnade-oder-fluch-der-spruch-von-der... ) 

GayHistory: „Vom Lila Lied zum Rosa Winkel – Homosexuelle in der Zeit der Nationalsozialisten“ 09.04.2026

GayHistory: „Vom Lila Lied zum Rosa Winkel – Homosexuelle in der Zeit der Nationalsozialisten“  

Freiburger Sinto ist als Sohn von NS-Verfolgten im Jahr 2026 immer noch staatenlos 15.03.2026

Am 11. März fand im Haus Weingarten eine Veranstaltung der Roma/Sinti Geschichtswerkstatt Freiburg, der MIA e. V. (Melde- und Informationsstelle Antiziganismus, Berlin), des Sinti Vereins und des Roma Büros mit dem Titel "Staatenlos - heute" statt. U.a. sprach der 1968 als Sohn von NS-Verfolgten geborene Freiburger Sinto Friedrich Reinhardt. Wie jede (r ) in ein KZ oder Arbeitslager deportierte Ro...

"Und nichts mehr wurde, wie es war..." Michael Moos liest aus seiner Autobiographie 23.01.2026

In seiner Autobiographie "Und nichts mehr wurde, wie es war..." schildert der langjährige Freiburger Stadtrat und Rechtsanwalt Michael Moos nicht nur seine eigene Geschichte, sondern auch die seiner jüdischen Familie, die jahrhundertelang im Schwäbischen ansässig war und im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Seine Eltern entschlossen sich bereits 1936 zur Flucht nach Palästina - wo Michael Moos g...

Schweigemarsch zur Erinnerung an die deportierten Müllheimer Jüdinnen und Juden 09.11.2025

Beim gestrigen Schweigemarsch in Müllheim wurde der ermordeten müllheimer Bürgerinnen und Bürger jüdischen Glaubens durch die Nazis gedacht. Hier ist Daves Reportage mit Interviews und einem weitergegebenen Zeitzeugenbericht über NS-Mitläufer, aber auch Gegner, zu Zeiten der Shoa in Müllheim. Friedensrat Markgräflerland im www: friedensrat.org

Geschichte Freischaufeln - Archäologische Ausgrabungen mit jungen Freiwilligen aus Europa im Konzentrationslager Ravensbrück 29.10.2025

Das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück wurde 1939 in der Nähe von Fürstenberg an der Havel errichtet. Bis zur Befreiung im April 1945 waren dort mehr als 120.000 Frauen und Kinder, 20.000 Männer und 1.000 minderjährige weibliche Jugendliche aus über 30 Nationen inhaftiert. Sie mussten in den unterschiedlichsten Bereichen, u.a. in SS-eigenen Betrieben und für die Firma Siemens, Zwangsarbeit verr...

Archäologische Ausgrabungen mit jungen Freiwilligen aus Europa im Konzentrationslager Ravensbrück 11.08.2025

Das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück wurde 1939 in der Nähe von Fürstenberg an der Havel errichtet. Bis zur Befreiung im April 1945 waren dort mehr als 120.000 Frauen und Kinder, 20.000 Männer und 1.000 minderjährige weibliche Jugendliche aus über 30 Nationen inhaftiert. Sie mussten in den unterschiedlichsten Bereichen, u.a. in SS-eigenen Betrieben und für die Firma Siemens, Zwangsarbeit verr...

Die postkoloniale Wut der Nivellierung – Zum Verhältnis von Herrschaft und Vernichtung 19.06.2025

Nicht erst seit dem 7. Oktober macht die postkoloniale Linke immer wieder durch ein systematisches Identitätspostulat auf sich aufmerksam: Über die Behauptung historischer Kontinuitätslinien und Kausalitäten begreift sie die Verbrechen des Kolonialismus und die Shoah lediglich als verschiedene Erscheinungen eines Immergleichen. Wo sich postkoloniale Theorie mit dem Nationalsozialismus befasst, ist...

Wie kann Erinnerungsarbeit heute junge Menschen erreichen? 08.05.2025

Gurs 1027 km steht auf einem Schild auf dem Platz der alten Synagoge in Freiburg. Aber wo liegt Gurs und warum dieses Schild? 1940 deportierten die Nationalsozialisten über 6500 Jüdinnen und Juden aus Baden und der Saarpfalz in das Internierungslager „camp de gurs“ in Südfrankreich, nicht weit entfernt von der französisch-spanischen Grenze. 2022 reiste eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern aus...

80 Jahre Befreiung vom NS-Terror: Welche Bedeutung hat der 8. Mai? 08.05.2025

Am 8. Mai jährt sich die Befreiung vom NS-Regime durch die Alliierten Militärmächte zum 80. Mal. Auch in Freiburg wird dieser Tag gefeiert. Unter anderem mit einer Kundgebung am Antifaschistischen Mahnmal Markus Moehring, Historiker aus Lörrach kennt diese Feierlichkeiten gut. Er hat intensiv zum Kriegsende im Dreieckland geforscht, war auch dieses Jahr bei einigen veranstaltungen im Elsass und ha...

Das erstmal Fremde zum Eigenen machen 15.04.2025

Geschichtsunterricht kann auch spannend sein. Das bewiesen etwa 200 Schülerinnen und Schüler aus Deutschland und Frankreich, die am 2. April im Kulturzentrum Art’Rhena auf der Rheininsel bei Breisach zusammenkamen. Dort wurde die Ausstellung BIOGRAFIEN eröffnet. Die teilnehmenden Schüler*innen haben sich im Rahmen eines deutsch-französischen Schulprojekts mit der konflikthaften Geschichte der Gren...

Die 1945 zerstörte breisacher Eisenbahnbrücke verbindet Vergangenheit und Zukunft 10.04.2025

Nicht nur das Ende des zweiten Weltkriegs jährt sich dieses Jahr zum 80. mal. Auch ist es 80 Jahre her, dass zuletzt eine Bahnverbindung zwischen Freiburg und dem elsässischen Colmar bestand. Die Eisenbahnbrücke über den Rhein bei Breisach wurde im April 1945 gesprengt und seither nicht wieder aufgebaut. Auf der deutschen Rheinseite endet die Zugstrecke in Breisach. Das soll sich zwar perspektivis...

Ruth Klüger - Weiter leben. Eine Jugend 17.02.2025

Ruth Klüger schildert ihre Kindheit und Jugend in Österreich und Deutschland als Jüdin. Sie erzählt vom brutalen Antisemitimsus, von ihrer Deportation nach Auschwitz und dem Kampf ums Überleben dort. Und sie reflektiert die (Un)Möglichkeit des Weiterlebens. Für Rezensentin Eva Gutensohn, die im November eine Reise in die Gedenkstätte Auschwitz angetreten hat ( Über Auschwitz darf kein Gras wachsen...

Primo Levi - Ist das ein Mensch? 17.02.2025

Vielleicht das bekannteste und meistzitierte Meisterwerk über den Holocaust. Primo Levi kam mit etwa 600 italienischen Juden nach Auschwitz, von denen die meisten bereits am ersten Tag ermordet wurden. Kein anderer beschreibt die Mechanismen der Entmenschlichung im Konzentrationslager so präzise. Auch über das System Auschwitz, das die Gefangenen zu Konkurrenten ums Überleben macht, reflektiert er...

Kaltes Krematorium - Jòszef Debreczeni und Roman eines Schicksallosen - Imre Kertesz 17.02.2025

Ursel Hellerich bespricht zwei Romane ungarischer Juden. Erstmals 2024 auf deutsch erschienen ist "Kaltes Krematorium" von Jószef Debreczeni. Als Journalist und Überlebender entwirft er einen scharf beobachtetes und mit beissendem Humor kommentiertes Bild von den Auschwitz-Lagern. Unbeirrt gibt er den zu Nummern degradierten Menschen ihre Namen, Berufe und Eigenheiten zurück und kämpft so gegen de...

Literarisches Gespräch - Romane über Auschwitz 17.02.2025

Vier Bücher haben wir dieses Mal vorgestellt und unterhalten uns darüber, welche Formen und Perspektiven die Autoren und Autorin wählen, um über das Unbeschreibbare zu schreiben. Uns interessieren die literarischen Bilder der Entmenschlichung und die Überlebensstrategien der Roman-Protagonist*innen. Wir sind tief beeindruckt von allen vier Romanen.

Das Lesewütige Kaffeekränzchen beschäftig sich mit Auschwitz 14.02.2025

80 Jahre ist die Befreiung des Vernichtungslager Auschwitz nun her und in Deutschland drängen neue Faschisten an die Macht. Es bleibt wichtig, sich mit dem System Auschwitz, der Entmenschlichung, Demütigung und Ermordung unzähliger Menschen, vor allem Juden, auseinanderzusetzten. Wir haben die Chance genutzt, Bücher wiederzulesen, die uns vor langem schon umgehauen haben. Und ein neu übersetztes i...

Sechs Pfadfinderinnen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus 04.02.2025

Als Nachtrag zum „Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus“ kommt auf Einladung der „Ideenwerkstatt Waldkirch Gegen Vergessen – Für Demokratie“ der Buchautor Thomas Seiterich am Donnerstag den 6. Februar um 19 Uhr zu einer Lesung aus seinem Buch „LETZTE WEGE IN DIE FREIHEIT - Sechs Pfadfinderinnen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ in das Katholische Gemeindezentrum am Kirchplatz...

Tagesinfo von Freitag, 28.01.2005 28.01.2025

Fr 28.01.05 TI-Zip-FM Intro Fr

Über Auschwitz darf kein Gras wachsen 27.01.2025

Wir begeben uns auf eine akkustische Reise nach Auschwitz/Oświęcim: Zu den Konzentrationslagern Auschwitz I Stammlager, Auschwitz II Birkenau und Auschwitz III Monowitz sowie durch die heutige Stadt Oświęcim und das ehemalige jüdische Ghetto in Krakau. Die Mitreisenden Lukas, Alexander, Sophia und Christina begleiten uns dabei mit ihren eigenen Geschichten, Gedanken und Eindrücken. Ein Feature von...

Gedenkkundgebung zur Auschwitz-Befreiung am Jüdischen Friedhof in Müllheim im Markgräflerland 26.01.2025

Heute, am 27. Januar, ist der 80. Gedenktag der Befreiung des Konzentrationslagers Oświęcim (Auschwitz) durch Soldaten der Roten Armee. Der Friedensrat Markgräflerland hatte gestern - am Sonntag - zur Gedenkveranstaltung am Jüdischen Friedhof nahe der Kaserne der deutsch/französischen Brigade an der Ecke Schwarzwaldstraße/Kinzigstraße eingeladen.

„Auschwitz heißt Oświęcim“ 24.01.2025

Lea ist 19 Jahre alt, kommt aus der Nähe von Dortmund und lebt derzeit in Oświęcim, wo sie in Rahmen der Aktion Sühnezeichen ihren Friedensdienst leistet. Oświęcim hieß zur Zeit der deutschen Besatzung Auschwitz und liegt unmittelbar neben der Gedenkstätte Auschwitz/Birkenau. Oświęcim ist heute eine ganz normale polnische Kleinstadt, doch gerade für deutsche Reisegruppen ein wichtiges Ziel für Eri...

425.000 Namen von Verdächtigen der NS-Kollaboration 12.01.2025

Seit Anfang des Jahres ist in Den Haag ein Archiv auch für Nicht-Wissenschaftler*innen zugänglich, das 3,8 Kilometer Akten zu Menschen umfasst, die verdächtigt werden während der deutschen Besatzung mit den Besatzer*innen kollaboriert zu haben. Das Archiv sollte auch digital zugänglich gemacht werden. Die unabhängige Datenschutzbehörde hat dem aber erst einmal einen Riegel vorgeschoben. Wir haben...

Tagesinfo von Dienstag, 11.01.2005 09.01.2025

Di 11.01.05 TI ZIP-FM Intro Di

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