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SWR Kultur lesenswert - Literatur

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Jul 10, 2026

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Episodes

Unbekannte Marilyn – Sam Shaws Fotos zeigen die Monroe in einem neuen Licht 10.11.2025

Sam Shaw war Starfotograf und langjähriger Begleiter Marilyn Monroes. Sein Buch „Dear Marilyn“ gibt wunderbare und auch unbekannte Einblicke in die Welt der Diva.

Mit neuen Büchern von Ursula K. Le Guin, Hannah Lühmann, Caroline Schmitt, Clara Heinrich, Natascha Wodin und Christoph Wagner 09.11.2025

Von Ursula K. Le Guin bis Clara Heinrich: Geschichten über Freiheit, Fürsorge und Erinnerung. Und: Ein Blick auf die Rockjahre im Südwesten.

Natascha Wodin – Die späten Tage 09.11.2025

Wenn der Körper schmerzt und die Tage kürzer werden – Natascha Wodin erzählt in „Die späten Tage“ von Liebe im Alter, Vergänglichkeit und einem letzten großen Glück. Rezension von Theresa Hübner

Forschungsreise in die Unwirklichkeit 09.11.2025

Wie Humboldt und Darwin reist auch der Engländer Clarke nach Südamerika – doch die Erlebnisse, die César Aira in „Der Hase" schildert, trotzen jeder wissenschaftlichen Vernunft.

„Die Macht der Radikalisierung aus dem Zuhause heraus“: Wie zwei Romane zeigen, warum einfache Wahrheiten so gefährlich sind 08.11.2025

Zwei Romane, zwei Parallelwelten: Hannah Lühmann und Caroline Schmitt erzählen in „Heimat“ und „Monstergott“ von Figuren, die zwischen Ideologien und Sinnsuche ins Wanken geraten.

„Von ABBA bis Zappa“: Buch über die Popjahre im wilden Süden 07.11.2025

In seinem neuen Buch zeigt Christoph Wagner, wie Böblingen und Sindelfingen in den 70ern und 80ern zum Zentrum der internationalen Rock- und Popmusik wurden.

Dieses Buch ist ein Wunderwerk: „Pusztagold“ von Clara Heinrich 07.11.2025

In ihrem faszinierenden Buch erzählt Clara Heinrich von der Rückkehr ins Dorf ihrer Kindheit und von der Verantwortung für Mensch und Natur. Rezension von Christoph Schröder

„Geschichten, die den Blick auf die Welt verändern“: Ursula K. Le Guins Erzählband „Der Tag vor der Revolution“ 07.11.2025

Übersetzerin Karen Nölle über Ursula K. Le Guin: Eine Autorin, die zeigt, dass die Welt nicht so sein muss, wie sie ist.

Elisa Hoven – Das Ende der Wahrheit? | Buchkritik 05.11.2025

Desinformation in der Politik und in Medien, Verschwörungstheorien um den Klimawandel oder Corona, Betrügereien am Telefon und im Netz – die Verfassungsrichterin Elisa Hoven geht in zehn Kapiteln den Lügen und Fake News in unserer Gesellschaft nach und fragt besorgt: „Das Ende der Wahrheit?“ Rezension von Stefan Berkholz

Ersi Sotiropoulos – Was bleibt von der Nacht 04.11.2025

Ein Dichter streift durch das Paris der Belle Époque, grübelt über Verse, gibt sich erotischen Träumereien hin. 1897 besuchte der griechische Lyriker Konstantinos Kavafis die französische Hauptstadt – berühmt war er da noch nicht. Über jene drei Tage in Paris ist nun ein Roman erschienen: Was bleibt von der Nacht. Rezension von Victoria Eglau

Norbert Elias neu gelesen: Einsamkeit der Sterbenden im 21. Jahrhundert 03.11.2025

Ist der Tod immer noch ein Tabu oder nicht längst allgegenwärtig? Zwischen Medienbildern, KI-Trost und Hospizbewegung stellt die Neuausgabe von Norbert Elias’ Essay „Über die Einsamkeit der Sterbenden in unseren Tagen“ die Frage, wie wir heute mit Sterben und Verlust umgehen. Rezension von Oliver Pfohlmann

Ian McEwan: Was wir wissen können 02.11.2025

England im Jahr 2119. Kriege und Flutkatastrophen haben die Welt verändert. Ein Literaturwissenschaftler macht sich auf die Suche nach einem verschollenen Gedicht. Ein Gegenwartsroman, der aus der Zukunft kommt.

Thomas Pynchon: Schattennummer 02.11.2025

Da ist er wieder, der große Unbekannte, mittlerweile 88 Jahre alt. Mit einer Hommage an die schwarzen Krimis. Milwaukee, 1932: Ein Privatdetektiv sucht die Erbin einer Käsefabrik und landet in Europa zwischen Nazis und Agenten. Pynchon eben.

Anja Kampmann: Die Wut ist ein heller Stern 02.11.2025

Hedda ist Seiltänzerin im Alkazar auf der Reeperbahn. Als die Nazis die Macht im Staate übernehmen, verändert sich der Kiez gravierend. Kampmann verbindet die Not ihrer Figuren eng mit den politischen Verhältnissen.

SWR Bestenliste November mit Büchern von Ian McEwans, Anja Kampmann u.a. 02.11.2025

Dissens auf hohem Niveau - Martina Läubli, Martin Ebel und Dirk Knipphals diskutierten im ausverkauften Heilbronner Schießhaus vier auf der SWR Bestenliste im November verzeichneten Romane: Martina Clavadetschers „Die Schrecken der anderen“ (C.H. Beck), Thomas Pynchons „Schattennummer“ (Rowohlt), Ian McEwans „Was wir wissen können (Diogenes Verlag) und Anja Kampmanns „Die Wut ist ein heller Stern“...

Martina Clavadetscher: Die Schrecken der anderen 02.11.2025

Es beginnt wie ein klassischer Krimi: Eine Leiche auf einem zugefrorenen See in der Innerschweiz. Daraus wird ein Panorama, das 100 Jahre zurückreicht; eine Geschichte um Nazi-Verstrickungen und die Ausbreitung des Populismus.

Roman über den Klimawandel: Wenn das Land, das niemals schmilzt, sein Eis verliert 02.11.2025

Unni ist Gletscherforscherin. Sie verliebt sich in Jon, der wie sie indigene Wurzeln hat. Ein poetischer Roman über die Suche nach der eigenen Herkunft, die Klimakrise und die Liebe. Rezension von Tino Dallmann

„Aufrecht“ von Lea Ypi: Eine Biografie so spannend wie ein Thriller 29.10.2025

Die albanische Starautorin Lea Ypi rekonstruiert in ihrer literarischen Biografie „Aufrecht. Überleben im Zeitalter der Extreme“ die abenteuerliche Lebensgeschichte ihrer aus Griechenland stammenden Großmutter. Ein faszinierendes und erschütterndes Buch. Rezension von Holger Heimann

Sten Nadolny – Herbstgeschichte 28.10.2025

Zwei alte Schulfreunde in einem Zugabteil und eine geheimnisvolle junge Frau. Sten Nadolny lässt einen fiktiven Autor von einer schicksalhaften Begegnung und von der Notwendigkeit zu helfen erzählen – und von den Schwierigkeiten des Schreibens. Rezension von Jörg Magenau

Katriona O’Sullivans Lebensgeschichte „Working Class Girl“ 28.10.2025

Katriona O’Sullivan erinnert sich in „Working Class Girl“, wie sie mit Mut, staatlicher Unterstützung und zugewandten Menschen aus prekären Verhältnissen zur Universitätsprofessorin aufstieg.

Ein beeindruckendes Buch: Peter Wawerzineks „Rom sehen und nicht sterben“ 27.10.2025

Qual und Komik, Glück und Schmerz – das sind die weit ausschlagenden Amplituden der autobiographischen Romane Peter Wawerzineks. In „Rom sehen und nicht sterben“ wird er in der Ewigen Stadt mit der eigenen Vergänglichkeit konfrontiert. Rezension von Wolfgang Schneider

Wütend, aber wiederholend: Tara-Louise Wittwers „Nemesis’ Töchter" bleibt an der Oberfläche 26.10.2025

Die Autorin und Influencerin Tara-Louise Wittwer hat ein Buch über Female Rage - weibliche Wut – geschrieben mit wenig Lösungen für den Ausbruch aus patriarchaler Ungerechtigkeit. Rezension von Eva Marburg

Neue Bücher von Joy Williams, Thomas Pynchon, Jegana Dschabbarowa, Yavuz Ekinci, ein Paul Auster Comic und ukrainische Klassiker 24.10.2025

Eigentlich längst überfällig: Ukrainische Klassiker in moderner deutscher Übersetzung. Die erscheinen nun als „Ukrainische Bibliothek“ im Wallstein Verlag. Neu entdecken kann man auch Paul Austers „New-York-Trilogie“ – jetzt als Comic.

„Die Abwesenheit ukrainischer Kultur passt gut in die russische Propaganda“ 24.10.2025

Ein längst überfälliges Projekt: Eine „Ukrainische Bibliothek“ mit Klassikern, die noch nicht ins Deutsche übersetzt wurden. Der Wallstein Verlag startet jetzt eine solche Reihe. Kristine Harthauer im Gespräch mit Tanja Maljartschuk

Eine Geschichte des Körpers 24.10.2025

In ihrem ersten Roman „Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt“, bricht die aserbaidschanische Autorin Jegena Dschabbarowa mit den patriachalen Traditionen und entdeckt ihre Freiheit im Schreiben. Rezension von Eva Marburg

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