ERF Medien Schweiz

2 Minuten Bibel

Religion DE ↓ 151 episodes

Was hat die Bibel mit meinem Alltag zu tun? Lass dich von Montag bis Freitag von einem kurzen Gedankenanstoss inspirieren. Zwei Gäste unterhalten sich über einen kurzen Text aus der Bibel. Hol dir in zwei bis drei Minuten Impulse und Ermutigung für deinen Tag – informativ, lebensnah, und immer wieder mit überraschenden Einsichten. Hinweis: Die Gäste in unseren Sendungen und Beiträgen geben ihre persönlichen Ansichten und Meinungen wieder. Diese müssen nicht zwingend mit den Ansichten der Redaktion übereinstimmen. ERF Medien arbeiten nach journalistischen Grundsätzen und bilden unterschiedliche...

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Oct 8, 2026

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Episodes

Gott hat die ganze Welt in seiner Hand 03.09.2026

«Wir haben einen Gott über die ganze Schöpfung. Wie krass ist denn das?», freut sich Lorena Rüegg und Pascal Götz ergänzt: «Gott ist nicht nur da für einzelne. Er kümmert sich nicht nur um diejenigen, die sich Christen nennen.»

Jesus hat das letzte Wort 02.09.2026

Wenig ist so sicher wie der Tod. Denn sterben müssen wir alle. Das kann Angst auslösen. Aber: «Das ist das Kernstück des christlichen Glaubens. Dass wir wissen: Der Tod ist nicht der Schlusspunkt. Es gibt ein Leben nach dem Tod», sagt Pascal Götz. Das schenkt uns Zuversicht, denn: «Wir dürfen wissen, das Leben da hat nicht das letzte Wort. Jesus hat das letzte Wort», erklärt Lorena Rüegg.

Gott hat einen anderen Blick auf die Welt 01.09.2026

In der Welt suchen wir nach Erfolg, Ansehen und Leistung. Aber Jesus hat einen anderen Blick, sagt Lorena Rüegg: «Für ihn zählt, was ewigen Wert hat: Sanftmütigkeit, Wahrheit und Vergebung.» Pascal Götz ergänzt: «Jesus hat das nicht nur gesagt, sondern auch vorgelebt. Gott macht nicht die Grossen noch grösser, er erhöht die Schwachen.»

Wer trägt die Verantwortung? 31.08.2026

Gott ist der Baumeister von allen Dingen. Das heisst auch, er trägt die Verantwortung. Trotzdem dürfen auch wir Verantwortung übernehmen im Leben, uns aber auch bewusst sein: «Gott steht hinter allem, was ich tue und tun kann», meint Lorena Rüegg. Pascal Götz fügt hinzu: «Wir dürfen Lob annehmen, aber auch im Wissen, wer uns befähigt.»

Wer genug hat, kann fröhlich geben 30.08.2026

Für Pascal Götz ist dies einer seiner Lieblingsverse zum Thema Spenden, weil es eine neue Perspektive gibt: «Paulus bringt hier Freiheit rein. Dass man sich nicht fragen soll: Wie viel muss ich geben, sondern wie viel kann ich?» Und Lorena Rüegg ergänzt: «Wir können auch grosszügig geben, weil Gott der wahre Besitzer ist von allem. Wir dürfen verwalten.»

Jesus lässt sich unterbrechen 27.08.2026

«Jesus ist hier unterwegs zu einer anderen Wundergeschichte», sagt Mirjam Merz. «Und dann lässt er sich unterbrechen.» Die Frau, die an Blutfluss leidet, kommt dazwischen. Für Thomas Zingg ist das bereits ein erster Kern der Geschichte. «Ein erstes Takeaway, dass sich Jesus von seinem eigentlichen Plan abbringen lässt.» Die Frau, die Jesus hier berührt, galt in der damaligen Gesellschaft als unrei...

Hoffnung auf bessere Zeiten 26.08.2026

«Ein Abschnitt aus einem Trostbuch. Gott will seinem Volk damit wieder neue Hoffnung geben», sagt Thomas Zingg zu diesem Vers. Gott gibt seine Zusage, dass eine bessere Zeit kommt. «Die Menschen sind verzweifelt in dieser Situation», ergänzt Mirjam Merz. «Und hier zeigt Gott, dass er seine Leute nicht vergisst. Das können wir auch für uns übertragen: Gott wird am Schluss da sein.»

Weltflucht ist fehl am Platz 25.08.2026

«Dieses Kapitel ist bekannt dafür, dass Jesus für seine Jünger betet», sagt Mirjam Merz. «Ein tiefer Moment, indem er die Gegenwart von Gott sucht.» Eine Art Vorbereitung darauf, was noch kommt. «Das soll uns ein Vorbild sein», ergänzt Thomas Zingg. «Wir sollen uns nicht verstecken, sondern ein Teil der Welt sein und bleiben».

Gibt es eine bessere Alternative als Gott? 24.08.2026

Diesen Psalm hat König David während seiner Flucht geschrieben. «Er hat sich in einer Höhle versteckt und wurde mit dem Tod bedroht», ergänzt Mirjam Merz. «Solche Höhlenmomente kennen wir sicher auch», knüpft Thomas Zingg an. Zeiten, in denen man auf Gott vertrauen darf. «Und doch haben wir keine Garantie, dass er zu uns schaut. Aber gibt es eine Alternative, die besser ist?»

Der unbekannte Gott 23.08.2026

Das ist der Schluss der Rede von Paulus in Athen auf dem Areopag. «Er spricht mit Philosophen über den unbekannten Gott», sagt Mirjam Merz. «Und sie spotten dann, als Paulus die leibliche Auferstehung erwähnt.» Das war für diese Männer unverständlich. «Die Rede von Paulus passt genau in die Situation», betont Thomas Zingg. Für ihn ist das eine Regel, die man heute auch in der Kommunikation beachte...

Die Begeisterung für Jesus bleibt bestehen 20.08.2026

Dieser Vers stammt aus einem Brief von Petrus. Er schreibt ihn an Christen und Christinnen, die noch nicht so lange im Glauben sind und Jesus nicht mehr gekannt haben. «Das zeigt, welche Aktualität die Bibel hat», erklärt Johannes Tschudi. «Auch wir haben Jesus nicht gesehen. Trotzdem dürfen wir an ihn glauben.» Und Mimi Grauli ergänzt: «Scheinbar scheint die Zeit dem Ganzen keinen Abbruch getan z...

Gott im Alltag finden 19.08.2026

«Dieser Vers ist aus dem Alten Testament und fasst gut zusammen, was Gottes Plan mit uns Menschen ist», startet Johannes Tschudi das Gespräch. «Es ist wie eine Liebeserklärung.» «Und schön ist, dass Gott zu uns kommt. Er wohnt bei uns», führt Mimi Grauli weiter aus. Das heisst auch: Wir müssen Gott nicht an einem spezifischen Ort suchen, sondern er lässt sich in unserem Alltag finden.

Lässt sich Jesus austricksen? 18.08.2026

Johannes Tschudi hat zu diesem Vers eine interessante Anekdote: «Zwei Personen haben mir erzählt, dass sie als Kinder jeden Tag dafür beteten, dass Jesus kommt. Denn solange sie dafür beteten, würde er laut diesem Vers nicht kommen.» Mimi Grauli lacht: «Das zeigt einmal mehr, dass wir es gar nicht wissen können und auch nicht müssen. Sondern wir sollen einfach jeden Tag mit Jesus leben.»

Ein Tanz zwischen Gott und Mensch 17.08.2026

«Schön an dieser Stelle finde ich, dass Gott uns bereit macht. Der erste Schritt kommt von ihm», sagt Mimi Grauli. «Ja, Gottes Gnade bereitet uns vor und macht uns fähig», stimmt Johannes Tschudi zu. Wir dürfen also wissen, dass Gott uns hilft seinen Willen zu tun.

Jesus will unser Herz 16.08.2026

Die Pharisäer wollen Jesus mit einer Fangfrage in eine Falle locken. Aber mit seiner Antwort haben sie nicht gerechnet. «Jesus ermutigt uns an dieser Stelle dazu, unseren Verstand zu nutzen», meint Mimi Grauli. «Es ist nicht immer alles schwarz-weiss. Wir müssen lernen abzuwägen, was nun dran ist», ergänzt Johannes Tschudi.

Gottes Plan ist unvorstellbar 13.08.2026

In dieser Textstelle geht es um das Evangelium. Gott hat seinen Sohn auf die Erde geschickt. Das hält Gott bereit für alle, die ihn lieben. «Das, was Gott hier geplant hat, ist unvorstellbar. In unseren Geschichten ist das aber ein Element, das immer wieder vorkommt», sagt Matt Studer. Sein Leben für andere Menschen hingeben? «Als Eltern würde man das ja auch machen für sein Kind», sagt Rahel Stud...

Gott gibt uns das, was wir brauchen 12.08.2026

Ein Satz aus der Bergpredigt. «Mir kommt eine Textzeile aus einem Lied in den Sinn», sagt Rahel Studer. «Dabei geht es um ein Königreich, welches ganz anders funktioniert. Das ist hier auch so.» Vermutlich ist es eine Frage der Perspektive. Matt Studer fragt sich, ob man dann auch keine Pensionskasse braucht im Alter. «Es geht mehr um eine Priorisierung und die Frage, um was sich mein Leben dreht....

Gott gibt Zukunft und Hoffnung!? 11.08.2026
Auf Gott vertrauen und den Verstand nutzen 10.08.2026

«Wir sollen nicht denken und dann doch an ihn denken», stellt Matt Studer schmunzelnd fest. «Der Unterschied ist, dass wir zuerst an Gott denken sollen. Die Beziehung zu ihm ist der Anfang aller Weisheit.» Rahel Studer betont, dass wir auch unserem eigenen Verstand vertrauen dürfen. «Wir dürfen ihn benutzen. Am Schluss geht es darum, worauf ich mich dann verlasse. Wenn ich die Weisheit von ihm erw...

Freundlich reden und doch die Wahrheit sagen 09.08.2026

«Die Wahrheit in Liebe zu sagen: Das tönt gut, ist aber gar nicht so einfach», sagt Rahel Studer. «Unsere Schweizer Kultur ist sehr höflich, da sagt man nicht wirklich, was man denkt.» Für Matt Studer geht es noch um etwas anderes: «Um schwierige Themen. Wenn man jemanden wirklich liebt, dann möchte man ihn ja auch auf schwierige Dinge hinweisen. So dass er die Chance hat, sich zu verändern.»

Jesus Christus als Vorbild!? 06.08.2026

«Ein hochspannender Vers – in dieser Übersetzung fehlt aber ein Schlüsselwort. Es geht darum, dass wir in Jesus bleiben», sagt Thomas Bänziger. Jesus hat in einer grossen Abhängigkeit gelebt: Er hat das getan, was sein Vater ihm gezeigt hat. «Das ist der Kern», sagt auch Katharina Bänziger. «Jesus hat das vorgemacht. Er ist nahe beim Vater geblieben. Das heisst für mich, dass ich in diesem Vertrau...

Gott steht zu seinem Wort 05.08.2026

«Ganz ehrlich: Ich habe da eine grosse Frage», sagt Katharina Bänziger. «Was meint Jesaja mit dieser Aussage, dass Gott alles ausführt, was er beschlossen hat?» Mitten im Gericht lobt Jesaja seinen Gott. «Gott hat beschlossen, dass er uns liebt und mit uns den Weg gehen will.» Für Thomas Bänziger zeigt sich das an dieser Textstelle. «In den Herausforderungen haben die Menschen erlebt, dass Gott da...

Gott führt uns in keine Sackgasse 04.08.2026

Wörtlich heisst es, dass das Herz des Menschen seinen Weg plant, aber der Herr lenkt seinen Weg. «Mich verunsichert das manchmal im Alltag», sagt Thomas Bänziger. «Ich weiss gerne was auf mich zukommt.» Doch dann kommt es oft anders. Katharina Bänziger erlebt das diametral anders. «Für mich hat das etwas Tröstliches. Gott lenkt meinen Weg auf einen sicheren Boden.» Gott durchkreuzt unsere Pläne. D...

Das ist zu gut, um wahr zu sein 03.08.2026

«Dieser Vers ist zu gut, um wahr zu sein», sagt Thomas Bänziger. Der Überfluss an Gnade wird schon durch die Wortwahl deutlich. «Paulus hat das ganz bewusst gewählt», ergänzt Katharina Bänziger. Der Kontext der Textstelle ist eine Spendensammlung. «Fröhlich geben können wir nur dann, wenn wir überzeugt sind, dass Gott für uns schaut.» Es geht um die Grundhaltung, wie wir mit Geld umgehen können.

Gottes Augen bleibt nichts verborgen 02.08.2026

Thomas Bänziger stellt zu Beginn die Frage nach dem Gottesbild. «Steckt da nicht ein Gottesbild von einem Polizisten dahinter? Einer, der alles sieht?» Wenn es einen Gott gibt, der alles sieht, kann das bedrohen, aber auch befreien. «Wie in einem Glashaus. Das kann auch authentisch wirken.» Katharina Bänziger ergänzt und sagt: «Wenn alles transparent ist, dann kann dies auch Gerechtigkeit erwirken...

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