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Streik der Textilarbeiterinnen in Bangladesch brutal beeendet 12.08.2014
Seit Ende Juli haben spontan 1.600 Textilarbeiterinnen in Dacca gegen den LiDL-Zulieferer Tuba-Group -Holding gestreikt. Trotz maximaler Gewinnlage durch die Weltmeisterschaft- Fussballhemden Produktion wurden ihnen drei Monatslöhne und eine Feiertagszulage verweigert. Den Hungerstreik beendet am 7.8.14 ein brutaler Polizeieinsatz. Klar war, daß die Eigner den Verantwortlichen des Tazreen Brandes...
Ali Enterprise, Rana Plaza und die nördlichen Handelsketten - ein update 16.07.2014
In Antwerpen treffen sich am Mittwoch Vertreter der Überlebenden der Brandkatastrophe bei Ali Enterprise in Karachi und der pakistanischen Gewerkschaften mit dem Billigdiscounter K.i. K.
"Den Kampf auch hier führen" - Zum Jahrestag der Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesch 06.05.2014
Tödliche Textilien. Über Geschmack läßt sich streiten – über Ausbeutung nicht! Zum Jahrestag des Einsturzes von Rana Plaza in Bangladesch am 24.4.2013. Ein Vortrag an der Uni Freiburg mit Thomas Seibert, medico international. Anmerkung: Als Referentin vorgesehen war Zehra Khan, Generalsekretärin der Homebased Women Workers Federation (HBBWF) Karatschi, Pakistan – aber sie hat das Visum wegen Oster...
Zwischen Repression, Depression und neuem Widerstand - zur Lage der ArbeiterInnen in Bangladesch ein Jahr nach Rana Plaza 24.04.2014
Ein Jahr nach dem Fabrikeinsturz in Rana mit weit über tausend Toten und sehr vielen Verletzten ist der Mindestlohn angehoben - aber nur auf dem Papier; gibt es das recht zu gewerkschaftlicher Organisation - aber wird das praktisch verhindert; gibt es endlich einen Unterstützungsform - aber die internationalen Firmen zahlen mit einer Ausnahme nicht oder eher symbolische Beträge.
Textil Konzerne mauern bei Entschädigungsfonds Einzahlung für Rana Plaza Opfer 25.03.2014
Seit Montag können sich die Angehörigen der 1.130 durch die Einsturzkatastrophe von Rana Plaza in Bangladesch Getöteten bzw. über 1.500 Verletzten beim von der ILO (Internationale Arbeitsorganisation) verwalteten Entschädigungsfonds registrieren lassen. Erste Zahlungen über ca. 465 € sollen am 1. Jahrestag erfolgen. Die Blokade der Zahlungen an den Fonds ist kein Privileg von US Konzernen wie GAP...
Flash Mittwoch,15.1.2014 15.01.2014
Frankreich: Atomkraft bleibt! ... meint der Industrieminister Unternehmen verklagen kambodschanische Gewerkschaften wegen Streiks Vermischete internatonale Gewerkschaftsnachrichten EU-Parlament schmeißt Angestellte zu Unrecht raus Industrieproduktion hat auch in EU im November angezogen Beinah eine halbe Million unbefristete Einreiseverbote nach Deutschland - trotz anderem EU-Recht Politisch recht...
Tödliche Arbeitsbedingungen - über die Textilindustrie in Prato 05.12.2013
Vergangenes Wochenende kamen 7 Menschen beim Brand einer Textilfabrik im toskanischen Prato ums Leben. Die Opfer waren illegal beschäftigte chinesische Textilarbeiter_innen und lebten innerhalb der Fabrik eingepfercht in provisorische Unterkünfte aus Gips und Karton. Nicht nur ihr Tod, sondern bereits ihre Arbeits- und Lebensbedingungen waren ein Skandal. Und die Umstände ihres Todes erinnern an...
Fabrikeinsturz-Opfer in Bangladesh warten immer noch auf Entschädigung (Rabe) 29.10.2013
Vor knapp einem Jahr brannte die Tazreen Kleiderfabrik in Bangladesh. Vor einem halben Jahr stürzte die Kleiderfabrik Rana Plaza in Bangladesch zusammen. Über 1000 Tote und 2500 Verletzte: So die Schreckensbilanz der beiden Unglücke. Doch damit nicht genug. Die Opfer warten noch heute auf Entschädigungszahlungen. Ein neuer Bericht der Erklärung von Bern EVB zeigt, wie die involvierten Modekonzerne...
Heuchelei in der Textilindustrie - Produktionsopfer in Bangladesh 19.09.2013
Tausende von Menschen kamen in den letzten Monaten in Bangladesch bei der Produktion von Textilien für große, westliche Unternehmen aufgrund der desaströsen Arbeitsbedingungen ums Leben. Nun wurde mit der Regierung in Bangladesch ein Nachhaltigkeitsvertrag geschlossen in dem primär um die Unterstützung und Entschädigung der Opfer gehen soll. Dazu gab es vom 11. bis zum 12. 09. eine Besprechung in...
Ein Jahr nach dem Brand in Karatschi bei Ali Enterprise 11.09.2013
257 Menschen kamen am 11.9.2012 in der Fabrik von Ali Enterprises zu Tode. Produzent für den deutschen Billigdiscounter KiK. Auf Druck der Öffenlichkeit konnte KiK im Dezember 2012 zur Zahlung einer Sofortsumme von 1 Mio. veranlasst werden, deren Abwicklung gerade in diesen Tagen zu einem Ende kommt. Die Langzeitfolgen wie die -Entschädigung stehen gerade erst am Anfang, während in Genf am Sitz de...
Fairer Handel - Kaufend schreiten wir voran 27.08.2013
Die Sept/Okt Ausgabe der IZ3W (338) widmet sich der Frage, ob wir durch Kaufentscheidungen - fairer Einkauf - die Verhältnisse ändern können: Kaffe, Kakao und Textilien. Redakteur Winny Rust im Studiogespräch bei RDl zu den Facetten, die in der Schwerpunktausgabe beleuchtet werden. Sowie ein kurzer Gesamtüberblick über das Heft.
Focus Europa Nachrichten vom Freitag, den 17. Mai - 12:30 Uhr 17.05.2013
Rundreise zweier indischer Aktivist_innen in Deutschland Eröffnung der 66. Filmfestspiele von Cannes "Die großen Unternehmen lassen immer dort arbeiten, wo es am billigsten ist" AMARC-Europe Konferenz in Montpellier Brüssel: Start der Kampagne für EU-Wahlen im Mai 2014 Amsterdam: Fairphone eröffnete diese Woche seinen Webshop
OECD-Beschwerde gegen Kik, C&A und Karl Rieker 15.05.2013
Günstig produzieren: Das wollen die deutschen Unternehmen Kik, C&A sowie Karl Rieker. Deswegen findet die Produktion auch in Pakistan und Bangladesch statt. Doch genau das gerät in letzter Zeit immer mehr in Kritik: Die Nachrichten über Brände und Zusammenstürze in Textilfabriken in Pakistan und Bangladesch häufen sich. Insgesamt starben über 800 Menschen bei diesen Unglücken. Verantwortung hat da...
Heute 20 Uhr Strandcafé Grethergelände: Film: Kik bleibt Kik (Die Toten der Ausbeutung) 22.04.2013
Gespräch mit Jürgen von der FAU zur Filmveranstaltung im Vorfeld des workers memorial days, der den Toten diverser Arbeitsunfälle gedenkt.
Tote bei neuen Brand in Textilfabrik. Deutsche Unternehmen ohne Unterschrift unter Brandschutzabkommen. 29.01.2013
Die Kette der tödlichen "Unglücke" in den Textil- Weltmarktfabriken, die für die deutschen Label zuliefern, reisst nicht ab. Am Wochende starben bei einem Brand erneut sieben Arbeiterinnen in Bangladesch und erhöhten die Opferzahlen der letzten Jahre auf ca. 700. Für Gabriele Buckhardt von FEMNET, die auch in der Clean Clothes Kampagne beteiligt ist, starke Gründe, endlich die deutschen Labels (Ki...
Brennende Todesfallen: Textilfabriken für den Weltmarkt. Diesmal in Bangladesch 26.11.2012
Kaum zwei Monate nach dem Brandmassaker in ALI Enterprises in Karatschi/Pakistan jetzt in Dhaka Bangladaesch bei Tazreen Fashions. Die Weltmarktfabriken für den Norden und den Süden garantieren trotz angeblich "unabhängiger Kontrollen" neben verweigerten Arbeitsverträgen, unbezahlten Überstunden, einen Hungerlohn, unsicheren Arbeitsbedingungen vor allem auch Todesfallen. Dr. Thomas Seibert zu den...
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